Markoldendorf/Berlin (sbm) – Wie arbeiten Politiker? Und hat Politik etwas mit mir zu tun? Diese Fragen kann Luisa Gödeke, Gymnasiastin der Paul-Gerhardt-Schule Dassel, am 14. April 2011, dem bundesweiten Girls' Day, ihrem Abgeordneten stellen. Der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wilhelm Priesmeier lädt Luisa ein, den Politikalltag einen Tag lang live in Berlin mitzuerleben.
Insgesamt 70 Schülerinnen aus der ganzen Bundesrepublik sind zu Gast bei der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin. „Der Girls' Day leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Erwerbsleben. „Auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen. Deshalb beteiligt sich meine Fraktion schon zum siebten Mal am Girls' Day", erklärt Wilhelm Priesmeier, der nun endlich für seinen Wahlkreis einen der begehrten Girls' Day-Plätze bekommen hat.
Luisa wird nun als erstes „Girl" aus dem Wahlkreis 53 (Goslar-Northeim-Osterode) Gelegenheit haben, den SPD-Bundestagsabgeordneten aus Markoldendorf bei seinen Terminen zu begleiten und einen Einblick in seinen Büroalltag zu bekommen. Eine Besichtigung des Reichstagsgebäudes am Tag zuvor und die Teilnahme an einer Plenardebatte stehen für die 16-Jährige aus Dassel ebenfalls auf dem Programm.
Im Rahmen eines Planspiels lernen die Schülerinnen, wie man einen Gesetzentwurf einbringt und wie ein Gesetz verabschiedet wird und in Kraft tritt.
Schließlich werden den Mädchen bei einem Markt der Möglichkeiten gestandene Politikerinnen Rede und Antwort stehen und ihnen Wege aufzeigen, welche Qualifikationen notwendig sind, um in der Politik erfolgreich zu arbeiten.
„Vielleicht treffen wir in ein paar Jahren eines der Mädchen wieder – als wissenschaftliche Mitarbeiterin einer/eines Abgeordneten, in meiner Fraktion oder sogar selbst als Politikerin", wünscht sich Wilhelm Priesmeier, der nicht nur den Girls' Day, sondern auch weitere Patenschaftsprogramme für junge Leute aus der Region, wie den Jugendpressetag oder Jugend und Parlament, unterstützt. Aktuelle Informationen dazu gibt es auf www.wilhelm-priesmeier.de.
Noch keine Kommentare vorhanden