Das neue Königshaus. Vordere Reihe (v.l.) Doris Freitag (1. Ritter), Heinz Hold (Schützenkönig), Heidi Göllner (2. Ritter), Fabienne Becker (Jungschützenkönigin). Daneben (hintere Reihe): Tina Lohne (Bürgerschützenkönigin) und ganz rechts Gabriela Jütte (1. Vorsitzende).
© Foto: privatObermeiser (hai) - Am Himmelfahrtstag veranstaltete der Schützenverein Obermeiser am KK-Stand “Ludwigslust“ sein traditionelles Königsschießen, verbunden mit dem nicht weniger traditionellen Spießbratenessen.
Nach dem Eröffnungsgottesdienst gaben die Schützen und Jungschützen des Vereins einen Einzelschuss auf die Königsscheibe ab und trugen so dazu bei, einen neuen Schützenkönig bzw. Jungschützenkönig zu ermitteln. Die Vereinsvorsitzende, Gabriela Jütte, konnte im Rahmen ihrer Festansprache neben den amtierenden Schützenkönigen Klaus Jäkel (Erwachsene) und Henning Voepel (Jugendliche) auch die Ehrenmitglieder Renate Brasse und Gerhard Jordan begrüßen.
Nach der Auswertung der Ergebnisse nahm Fabienne Becker im Bereich der Jugendlichen als neue Jungschützenkönigin die Königskette und die Ehrenscheibe entgegen, während Lukas Jütte als 2. Ritter und Gregor Hold als 1. Ritter ausgezeichnet wurden.
Bei den erwachsenen Schützen wurden Heidi Göllner als 2. Ritter und Doris Freitag als 1. Ritter ermittelt. Dem neuen Schützenkönig Heinz Hold wurden die Königskette und die Ehrenscheibe, als Insignien seiner neuen Würde, überreicht.
In den Nachmittagsstunden hatten auch die Gäste, die nicht Mitglieder des Schützenvereins sind, die Möglichkeit, den Titel des Bürgerschützenkönigs für sich zu beanspruchen. Hier konnte Tina Lohne zur neuen Inhaberin dieses Titels berufen werden. Zu ihrem Königshaus gehören noch Steffen Töppler als 2. Ritter und Kiro Rosenthal als 1. Ritter.
Die gelungene Veranstaltung endete erst in den Abendstunden, als die letzten Sonnenstrahlen am Horizont verschwunden waren.
Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder von der Harmonie Meimbressen. Der Harmonie Meimbressen, aber auch den vielen anderen Helfern der Veranstaltung, wie z.B. den Kuchenbäckerinnen, sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt.
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