Erfurt (lm) - Obwohl das Stadtmuseum in Vorbereitung der neuen Dauerausstellung „An der Schwelle der Reformation“ bis zum 20. Mai geschlossen bleibt, fand dennoch die Ferienveranstaltung „Ostern in Erfurt - eine Spurensuche“ statt.
Am Gründonnerstag erklärte die Museumspädagogin, Karin Breitkreuz, den Kindern was das christliche Fest und Eier miteinander zu tun haben. Als Aufhänger nahm sie den religiösen Ursprung und den Kirchenreichtum Erfurts. Karin Breitkreuz zeigte zunächst in einem Video die Geschichte Erfurts und den Bau der zahlreichen Kirchen, um daraus die Verbindung zu heidnischen Bräuchen zu schlagen. Anhand von Bildern und Geschichten erzählte sie, wie der eierlegenden Hase Teil des Osterbrauchtums wurde. Anschließend bastelten die Ferienkinder ausgefallene Osterkarten mit Federn.
Noch keine Kommentare vorhanden