Zuwendung des Landes Nordrhein-Westfalen

Hungerbergturm wird grundlegend saniert

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Hungerbergturm in Marienmünster-Vörden.

© Foto: privat

Marienmünster (ozm) - Der Heimat- und Kulturverein Marienmünster (HKV) will im Jahre 2020 den Hungerbergturm in Vörden grundlegend sanieren.
Die Planung des Turmes wurde vom Mitglied des HKV Andrea Hecker erstellt. Das Vorhaben wurde im Mai 2007 vom Bauamt genehmigt. Mit erheblichen Eigenleistungen der freiwilligen Helfer des Vereins wurde die Baumaßnahme 2007 und 2008 erfolgreich durchgeführt. Am 15. August 2008 wurde der Aussichts- und Museumsturm von Pater Gerd Blick, Landrat Hubertus Backhaus und Bürgermeister Ulrich Jung im Rahmen eines Festaktes eingeweiht.
Aufgrund anstehender Renovierungsarbeiten haben der Vorstand und die Mitgliederversammlung des HKV beschlossen, eine komplette grundlegende Sanierung des Turms durchzuführen, um sich ständig wiederholende Renovierungen zu vermeiden.
Die Streben der vier Außenseiten werden gegen Stahlanker in verzinkter Ausführung ausgetauscht. Die Hauptstützen mit Lärchenschalung verkleidet, man erwartet eine Haltbarkeit von ca. 50 Jahren.
Die Kosten für die Maßnahme sind mit 58.300 Euro veranschlagt. Für die Maßnahme gewährt das Land Nordrhein-Westfalen eine Zuwendung von 65 Prozent (37.898 Euro) aus dem Topf:
Förderung von Infrastrukturmaßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raumes. Den Rest finanziert der HKV als Eigenleistung. Die Maßnahme soll bis zum 31. Dezember 2020 abgeschlossen werden.

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