Grund- und Mittelzentren sollen im Raumordnungsplan bestätigt werden

Heym erreicht die Stärkung des Landkreises

Schmalkalden/Meiningen - Der Beigeordnete des Landrates und Landtagsabgeordnete Michael Heym (CDU) hat in Gesprächen mit Thüringens Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius erreicht, dass die ländlichen Strukturen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen im Rahmen des Raumordnungsplanes Südwestthüringen erhalten werden.

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Michael Heym (links) im Gespräch mit Minister Christian Carius.

© Foto: CDU Thüringen

Gemeinsam mit Landrat Ralf Luther (CDU), der seit Jahren als Präsident der Regionalen Planungsgemeinschaft Südwestthüringen tätig ist, konnte Heym erreichen, dass die ländlichen Strukturen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen mit den zentralen Orten Wasungen, Steinbach-Hallenberg, Broderode und Breitungen als Grundzentren erhalten bleiben. Mittelzentren sollen weiterhin die Kreisstadt Meiningen und Schmalkalden bleiben. Zella-Mehlis wird gemeinsam mit Suhl die Teilfunktion eines Oberzentrums erfüllen. „Nach vielen Gesprächen und mehreren Jahren Planungsarbeit ist es gelungen, unsere ländlichen und bürgernahen Strukturen zu erhalten und mit dem Raumordnungsplan die Grundsteine für die Zukunft des Landkreises Schmalkalden-Meiningen zu legen. Damit sind wir auch gut gerüstet, die demografischen Herausforderungen zu gestalten. Wir erhalten unsere Heimat lebenswert und zukunftsfähig. Die Bürger in den Dörfern und Städten können darauf vertrauen, dass die Zentren mit der Daseinsfürsorge in der Region bleiben und gut erreichbar sind“, sagte Michael Heym, der vor allem Landrat Ralf Luther für seine Arbeit als Präsident der Regionalen Planungsgemeinschaft dankte.

In diesem Zusammenhang unterstrich Heym, dass er im Falle seiner Wahl zum Landrat für den Erhalt der Kreisstrukturen kämpfen werde: „Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen ist einer der am besten aufgestellten Landkreise in Thüringen bei der Wirtschaft, den Finanzen, der Bildung oder der sozialen Infrastruktur. Wir leben in einem starken und zukunftsfähigen Landkreis, der eine eigenständige Perspektive braucht. Bürgernahe Strukturen sind besser als anonyme Großkreise, in denen unser ländlicher Raum kein Gehör mehr findet“, sprach sich Heym für regionale Ansprechpartner als Bürgermeister, in Gemeinderäten, Feuerwehren und Vereinen aus.

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