Thüringen (fh) – Die Projektinitiative „Genial zentral“ des Freistaates Thüringen die 2002 startete, unterstützt Thüringer Städte bei der attraktiven Gestaltung und Wiedernutzung innerstädtischer Brachflächen. Aktuell sind 43 Kommunen mit 79 Projekten an dieser Langzeit-Aktion beteiligt.
„Genial zentral“ bringt neuen Glanz in die Thüringer Innenstädte, sagt Thüringens Bauminister Christian Carius.
© Foto: Frank Hornschuch„Unsere Landesinitiative ‚Genial zentral’ bringt neuen Glanz in die Thüringer Innenstädte. Die Weiterentwicklung von innerstädtischen Brachflächen durch neue Wohn- und Bauprojekte erhöht Anziehungskraft und Attraktivität unserer Kommunen.“ Dieses Fazit zog Thüringens Bauminister Christian Carius anlässlich der seit zehn Jahren laufenden Prozesse und Projekte von „Genial zentral“.
„In den Städten Saalfeld, Bad Berka und Bad Langensalza“, so der Minister weiter, „konnten in 2011 / 12 die Projekte abgeschlossen werden. Weit fortgeschritten sind die Baumaßnahmen in Gotha, Pößneck und Sömmerda. Und in Sondershausen, Kahla und Meiningen haben wir jetzt neue bauliche Vorhaben begonnen. Das zeigt, ‚Genial zentral’ bewegt die Städte. Unsere Förderoptionen sorgen für zeitgemäße Wohn- und Lebensqualität in den Zentren. Nachhaltigkeit, energetische Sanierung und demografische Entwicklung prägen dabei die Maßstäbe dieser Initiative“, bilanzierte Minister Carius.
Im Rahmen von „Genial zentral“ wurden eine Reihe sehr unterschiedlicher Projekte angestoßen. Attraktive Wohnangebote und Gewerbestandorte können ebenso gefördert werden wie Freizeiteinrichtungen oder Naherholungsbereiche.