Entwicklung öffentlicher und kirchlicher Schulen

Abstimmungsgepräch mit Erzbistum

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(v.l.) Bürgermeister Haase, StD i.K. Hermwille, Hr. Senneka, Prälat Göbel, Hr. Frischemeier, Hr. Wächter.

© Foto: privat

Paderborn/Kreis Höxter (brv) - Um die Entwicklung der öffentlichen Schulen und der kirchlichen Schulen im Kreis Höxter miteinander abzustimmen, war der Bürgermeister der Stadt Beverungen, Christian Haase, als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Bürgermeister im Kreis Höxter zusammen mit Vertretern der Stadt Brakel und Stadt Steinheim zu einem Gespräch mit dem Leiter der Hauptabteilung Schule und Erziehung, Prälat Joachim Göbel, nach Paderborn gekommen.
Prälat Göbel machte in dem Gespräch deutlich, dass dem Erzbistum Paderborn an einer Monopolstellung seiner Schulen nicht gelegen sei. Als Ergebnis konnten die kommunalen Vertreter die Zusage mitnehmen, dass die Stiftung Schulen der Brede die Realschule Brede weiterhin einzügig führen wird und für das Gymnasium auch nach Wegfall der Jahrgangsstufe 13 keine Ausweitung auf vier Züge geplant ist.
Auch für das erzbischöfliche Gymnasium St. Xaver in Bad Driburg wird es bei den bisherigen Schülerzahlen bleiben.

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