Riesen Andrang beim Kartoffelfest

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Über viele Besucher konnte man sich in Lamerden beim Kartoffelfest freuen. 

© Foto: Aderholz

Von Kerstin Aderholz

Lamerden - Als Gast des Kartoffelfestes hatte man schon am Ortseingang den Eindruck, ganz Lamerden sei ein einziger Parkplatz - allein die Fläche des Kartoffelfestes war hiervon ausgenommen, wo sich eine rekordverdächtige Besucherzahl eingefunden hatte.
Jedes Jahr aufs Neue ist der Ort an der Diemel zu dieser Festivität Treffpunkt für Menschen aus der gesamten Region.

Das Thema rund um die Knolle wird einfach nicht langweilig - außerdem werden stets leckere Gerichte daraus gezaubert, was einer aufwendigen Vorbereitung bedarf. Auch diesmal wurde eine imposante Menge an Kartoffelpuffermasse hergestellt und trotzdem war der Ansturm darauf wieder so groß, dass gegen 14 Uhr die Puffer ausverkauft waren. Zum Glück gab es noch jede Menge "Ausweichgerichte", die der Nachfrage etwas länger stand hielten.

Wer nicht nur nach Lamerden gekommen war, um sich "durchzuschlemmen", konnte an diversen Verkaufsständen Schönes und/oder Nützliches für daheim erstehen, wärend sich die Kinder neben weiteren Beschäftigungsmöglichkeiten auf der Strohhüpfburg austoben konnten.

Das Highlight der Veranstaltung stellte aber das Haus Reining dar, das in jahrelanger ehrenamtlicher Arbeit zu einem lebendigen Museum umfunktioniert worden war und nun als Infozentrum, Veranstaltungs- und Begegnungsstätte dient. Die Arbeiten hier sind nun abgeschlossen, sodass das Haus offiziell eingeweiht werden konnte. Den gesamten Tag über war hier Hochbetrieb - treppauf, treppab durch sämtliche Räume, z.T. mit eingezogenem Kopf konnte man Geschichte hautnah erleben.

Die Programmpunkte wie beispielsweise die Alphornbläser oder die Goldenen Sechser fügten sich angenehm in das Fest ein und sorgten für Abwechslung.

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