Der Frauentag für mich ist ein Blumentag

Jena (Dr. Al-Kuwaiti) - Die Frauen sind für mich eine Schönheit aus der Natur wie die Sonne, der Mond und die Blumen und besonders sehe ich aus der Natur sind gleich die Frauen und Blumen tragen die Schönheit. Das sage ich ständig weil ich es ich glaube.

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Der Frauentag für mich ist ein Blumentag © Dr. Mohammed Al-Kuwaiti

Aber eine Frau sagte mir, dass nicht alle Frauen aus den gleichen Blumen sind. Manche sind Wildblumen und manche haben auch Dornen. Ich sagte ihr, dass ist doch besser, weil die Wildblumen fast alle Heilpflanzen sind.
Für mich ist jeden Tag Frauentag. Man kann immer feiern wenn die Frau da ist, weil die Männer ohne Frauen nicht leben können. Vor allem bekommen die Frauen Kinder. Die Männer können das nicht. Deshalb sind die Frauen stärker als Männer. Nach neun Monaten ein Baby zur Welt zu bringen wird ein Mann nie erleben. Dabei ist es sehr schwer. Fast hängt die schwangere Frau zwischen Tot und Leben. Doch werden die Frauen oft noch von den Männern in den Schatten geschoben. Die Männer verkaufen sich selbst als die großen Leistungsbringer. Das zählt für die männliche Persönlichkeit. Der Anteil der Frauen wird oft gar nicht genannt oder erkannt. Die Frauen machen leise. Das wissen wir alle und überall. Hinter den meisten berühmten Männern steht eine Frau. Die Männer möchten dominieren. Und wenn die Frauen das erkennen, verstehen sie auch ihre Rolle und die Männer verlieren ihre Macht.
Vor allem wenn die Frauen gemütlich mit der ganzen Familie zu Hause sitzen, frei von Angst vor Folter.
Das ist der beste Feiertag für die Familie. Gleich kommt er täglich in der ganzen Gesellschaft. Manche Männer sagen ihrer Frau nur liebe Worte, wenn sie mit ihr schlafen wollen, sogar mit himmlischen Worten.
Aber beim Autofahren guckt der Mann, wie eine Frau fährt und achtet auf die Einhaltung aller Verkehrsregeln. Die Männer machen sie beim Fahren verrückt mit vielen Signalen und schlechten Worten.
Eigentlich es kam der Vorschlag für den Frauentag von Clara Zetkin (links) mit Rosa Luxemburg im Jahr 1910 Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen die Einführung eines internationalen Frauentages vor, ohne jedoch ein bestimmtes Datum zu favorisieren. Erst später wurde der 8. März für den Frauentag festgelegt. Man weckte damit die Aufmerksamkeit der Völker für die traurige Wahrheit, über die Leiden der meisten Frauen auf der Welt. Es kam später zur Zeit des Sozialismus. Es war dieser Tag. Der Tag der Blumen und Geschenke. Jede Frau träumt endlich davon was sie von ihrem Mann bekommt - diese zwei Dinge. Und außerdem sollen die Ehemänner an diesem Tag die Hausarbeit selbst übernehmen. Die Ehefrauen gehen zum feiern. Und höchsten Stadtapparat waren sich zu zeigen. Öffentlich sind für Frauenrechte
Nur zu diesem Tag. Über Konzerte und große Worte durch die Medien, das war nur ein Tag.
Es gibt auf der Welt durch die Schuld von verschiedenen Kriegen Witwen und Waisen.
Die Frauen werden verkauft, die Mädchen lässt man nicht zu Schule gehen oder man lässt sie hart arbeiten für schlechte Bezahlung und Schlimmeres. Alles weil die Männer vorherrschend in Politik, Wissenschaft, Religion und allen Staatsposten geblieben sind. Wir müssen bei der Erziehung der Kinder beginnen die Unterschiede zu beseitigen.

Weil überall beginnt es in der Kindheit dass man den Kindern bestimmte Sachen erlaubt. Oder den Mädchen verbietet. Und man sagte zu den Jungen: „Du bist ein Mann.“. Und zu den Mädchen: „Du bist ein Mädchen.“. Viele aktive Frauen kämpfen hart seit langer Zeit für die Rechte der Frauen. Aber sie schwimmen allein nur gegen den Strom. Deshalb hat es zu wenig gebracht.

Für den Inhalt des Textes ist der oben angegebene Bürgerreporter verantwortlich.

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