Neue Umfrage

Thüringer setzen klar auf CDU-geführte Koalition

Thüringen (pm/sg) - Anlässlich der neuen Umfrage von MDR und Infratest dimap erklärte der Generalsekretär der Thüringer Union, Dr. Mario Voigt: "Die Menschen sind zufrieden mit der Arbeit der Ministerpräsidentin. Sie setzen auf die Thüringer Union als klar stärkste Kraft und wünschen sich bürgernahe, verlässliche Politik. Lieberknechts Kurs einer ‚Modernisierung mit Menschlichkeit’ findet bei einem großen Teil der Thüringer Zustimmung."

Die Union kann laut der Umfrage im Vergleich zur Landtagswahl deutlich um gut vier Prozent zulegen und liegt 11 Prozentpunkte vor der nächsten Partei. „Zur Halbzeit der Legislatur ist klar: Personen und Partei finden in der Bevölkerung breiten Zuspruch. Für die Union stimmt die Richtung und es ist noch Potenzial nach oben. Auch das Führungspersonal überzeugt. Aufgrund ihres integrativen Führungsstils genießt die Ministerpräsidentin in allen Bevölkerungsgruppen und politischen Lagern große Zustimmung. Bürgernähe und Sacharbeit zahlen sich aus. Unser Politikanspruch bleibt, im Alltag der Menschen zu Hause zu sein.“

Als wichtigste politische Aufgaben der kommenden Zeit sieht Voigt daher einen klaren Konsolidierungskurs mit Augenmaß, bessere Bedingungen für ältere und jüngere Arbeitssuchenden sowie eine ordentliche Bildungslandschaft, die auf Leistung- und Zukunftschancen setzt. Voigt zeigte sich erfreut, dass rot-rot im Gegensatz zur Landtagswahl keine eigenständige Mehrheit mehr im Freistaat hat. „Offensichtlich wollen die Thüringer klare und verlässliche Verhältnisse unter Führung der Union. Die SPD kann nun endlich ihre Nervosität beiseite legen. Bei gemeinschaftlicher, ordentlicher Arbeit ist es ein Gewinn für beide Seiten und besonders für die Menschen in Thüringen," so Voigt. „Umfragen sind aber noch keine Ergebnisse am Wahltag. Für die Union bedeutet das in der zweiten Hälfte der Legislatur: Wir werden uns weiter auf bürgernahe, verlässliche Arbeit konzentrieren und unter der Führung von Christine Lieberknecht lebensnahe Politik für die Menschen im Freistaat machen – ohne Schnörkel, aber mit Erfolg.“, so Voigt abschließend.

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