Wie im Schlaraffenland

Gebäck und Schokolade an die Kinderklinik gespendet

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Feinkosthändler Frank Wilk spendet über 100 Kilogramm Süßigkeiten an die Kinderklinik und versüßt damit den Genesungsprozess, unter anderem von Milan Flormann aus Brakel. Und auch die Mitarbeitenden wie Kinderkrankenschwester Andrea Granger freuen sich über die Leckereien.

© Foto: KHWE

Höxter (ozm) - Über 100 Kilogramm Süßigkeiten: Wie im Schlaraffenland fühlten sich die kleinen Patienten und Mitarbeiter in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am St. Ansgar Krankenhaus. Feinkosthändler Frank Wilk brachte einen ganzen Roll-Container mit Schokolade und Gebäck zur Verteilung vorbei.
"Uns ist das ganze Ostergeschäft eingebrochen, die Kunden haben reihenweise abgesagt", erzählt Frank Wilk, der mit der Wilk Gourmet Group GmbH & Co KG einen Delikatessen-Großhandel in Höxter betreibt. In der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Situation ist die Freude und Dankbarkeit für seine süße Spende ein großer Trost. "Ich hätte nie gedacht, dass ich als Geschäftsführer mal Kurzarbeit anmelden muss. Aber es ist für mich sehr schön zu sehen, dass ich mit meinen Süßwaren hier etwas Gutes tun kann."
Für den neunjährigen Milan Flormann aus Brakel waren die Nachwirkungen der OP jedenfalls für einen kleinen Moment vergessen, als er auf seinem Zimmer mit mehreren kleinen Tafeln Gourmet-Schokolade überrascht wurde, passend versehen mit der Aufschrift "Alles Gute".
Für Frank Wilk war neben der Überraschung für die Kinder auch die Würdigung der Arbeit der Ärzte und Pflegekräfte sowie aller anderen Mitarbeiter im St. Ansgar Krankenhaus ein Anliegen. Für sie hatte er jede Menge Kaffeegebäck im Gepäck. "Das Personal leistet hier jeden Tag Großes, nicht nur in Corona-Zeiten. Das verdient Anerkennung."

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