Weimar (buergermeister) - Eine große Palette von Besuchsterminen fällt auch in diesem Jahr wieder in die Sommertour der Bundestagsabgeordneten Antje Tillmann (CDU). Das fängt bei solchen, wie in Kindertageseinrichtungen an, und hört bei Aufwartungen in Firmen und Objekten auf. Ein Zeichen dafür, dass sie nicht nur im Bundestag gut debattieren kann, sondern sich wirklich dafür interessiert, was in ihrem Wahlkreis passiert.
Sie kann zwar nicht jedes anstehende Problem lösen, macht sich für die Bewältigung allerdings stets stark. Doch bekommen Politiker hierfür z. B. auch mal ein Dankeschön? Wohl eher selten, denn man sieht deren Aufgaben zumeist nur als ihre ganz normale Arbeit an.
Aber steckt dahinter nicht ebenso viel Engagement und mitunter auch viel Freizeit? Deshalb hatte ich, als Ortsteilbürgermeisterin von Legefeld und Weimarer Stadträtin (ww) mir gestattet, Antje Tillmann und ihrer Mitarbeiterin auch einmal zu danken. Diese Gelegenheit bot sich, als sie im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour auch die Firma Göpfert, im Legefelder Gewerbegebiet aufsuchte. Immerhin haben die Legefelder es Antje Tillmann mit zu verdanken, dass in diesem Ort nun die Zeit - im wahrsten Sinne des Wortes - nicht länger stehen bleiben musste. Sie unterstützte das Projekt der Interessengemeinschaft Legefeld, die Turmuhr auf dem Vereinshaus wieder gangbar zu machen. Vielleicht ist auch dies ein Zeichen dafür, dass sich selbst im "Göpfert-Unternehmen" die Zeiger immer weiter vorwärts drehen, wovon sich Antje Tillmann unbedingt auch selbst einmal überzeugen wollte.
Doch, was wäre ein erfolgreiches Unternehmen ohne eine zuverlässige Stütze im Büro? Nur mit einer guten Sekretärin kann auch das Unternehmen erfolgreich sein. Sie hält schließlich viele Fäden zusammen. Daher war es mir ebenso eine große Ehre und Freude, auch Frau Busch, die nämlich das Sekretariat in der Firma Göpfert besetzt, ebenso einmal Danke zu sagen und ihr einen kleinen Blumenstrauß zu überreichen. Immerhin ist diese kleine in Legefeld ansässige Firma Göpfert ein Aushängeschild für den Ort und die Stadt, selbst über weite Ländergrenzen schon hinaus. Darauf bin auch ich, Ihre Petra Seidel, mächtig stolz!
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