Ausbau von akademischen Doppelabschlüssen beschlossen

Texas und Thüringen haben gleiche Vorstellungen

Schmalkalden (fh) - Die Fachhochschule Schmalkalden vertieft ihre Kooperationen mit drei Universitäten in den USA. Künftig ist eine engere Verknüpfung der deutschen und amerikanischen Studienprogramme und der Ausbau von akademischen Doppelabschlüssen zu erwarten.

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Rektor Prof. Elmar Heinemann, Prof. Peter Schuster und die Dekanin der School of Business, Prof. Dr. Tanuja Singh, an der  St. Mary’s  University in San Antonio.

© Foto. privat

Eine Delegation der Fachhochschule Schmalkalden besuchte in der letzten Woche verschiedene Universitäten in Texas. Unter Führung des Rektors Prof. Dr. Elmar Heinemann reisten Prof. Dr. Peter Schuster, Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, und Joachim Bach, Leiter des Akademischen Auslandsamtes, in die USA, um neue Kontakte zu knüpfen und bereits bestehende Kooperationen zu vertiefen. Mit der University of North Texas in Dallas wurde eine zukünftige Zusammenarbeit besprochen und mit der Texas A & M University in Kingsville eine seit über zehn Jahren bestehende Bildungskooperation  weiter entwickelt. Es ist nun beispielsweise geplant, über den wirtschaftswissenschaftlichen Bereich hinaus, zukünftig auch in den Ingenieurswissenschaften zusammenzuarbeiten.
  
Besonders wichtig ist für die Fachhochschule Schmalkalden die freundschaftliche Verbundenheit mit der St. Mary’s University in San Antonio. Sie ist eine der beiden amerikanischen Partneruniversitäten, mit denen die Fakultät Wirtschaftswissenschaften einen Doppelabschluss im Master-Studiengang „International Business and Economics“ vergibt.
Sowohl amerikanische als auch Thüringer Studierende konnten in den letzten Jahren an diesem gefragten Studienprogramm teilnehmen und verbringen Studienzeiten an beiden Hochschulen. Mit Abschluss dieses Studiengangs werden ihnen dann zwei Masterabschlüsse gleichzeitig verliehen.
  
Die Gespräche mit den Partneruniversitäten verliefen sehr positiv, so dass zukünftig eine noch engere Verknüpfung der amerikanischen und deutschen Studienprogramme zu erwarten ist und die transatlantische Partnerschaft weiter entwickelt werden kann. Texas und Thüringen scheinen bei diesen Bemühungen sehr ähnliche Vorstellungen und Pläne zu haben, so dass die Fachhochschule Schmalkalden schon mit insgesamt vier texanischen Partneruniversitäten eng zusammenarbeitet. In Dallas kommt nun mit der University of North Texas bald die fünfte dazu.

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