Brakeler Unternehmen FSB

„Handlose“ Klinkenaufsätze für die Jugendfreizeitstätte

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Eine tolle Aktion für die Jugendfreizeitstätte (v.l.): Bürgermeister Hermann Temme, Ingrid Roland (Leiterin der Einrichtung), Doni Stolfi und Hilmar Stockmeier (Betriebsrat FSB) sowie Mara und Jana Stockmeier, die die Einrichtung regelmäßig besuchen.

© Foto: privat

Brakel (ozm) - Auf Initiative des Betriebsrates spendete das Brakeler Unternehmen FSB aktuell zwanzig Unterarm-Klinkenaufsätze an die Jugendfreizeitstätte. Alle zehn Türen innerhalb der Einrichtung können ab sofort mit den neu entwickelten Aufsätzen "handlos" betätigt werden. „Gerade in öffentlichen Gebäuden, die durch viele verschiedene Personen betreten werden, kann ein erhöhtes Risiko der Über­tra­gung von Viren bestehen, daher wurde durch unser Unternehmen ein Klinkenaufsatz entwickelt, der die Betätigung von Türen mit dem Unterarm ermöglicht“, so Doni Stolfi, Vorsitzender des FSB-Betriebsrates. „So kam uns die Idee, die Jugendfreizeitstätte Brakel, die täglich durch viele Kinder und Jugendliche besucht wird, entsprechend zu unterstützen", erklärt Hilmar Stockmeier vom Betriebsrat, seine Kinder Jana und Mara besuchen die Einrichtung ebenfalls regelmäßig. Eine tolle Anregung des Betriebsrates, die seitens der Geschäftsleitung des Unternehmens gern unterstützt wurde. Insgesamt zehn Türen konnten so mit dem neuen Klinkenaufsatz ausgestattet werden. „Die aktuelle Situation zeigt, wie wichtig es ist, empfohlene Hygienevorgaben unbedingt einzuhalten“, erklärt Brakels Bürgermeister Hermann Temme. Er freue sich daher über diese innovative Idee und die großzügige Spende, die den Besuchern der Einrichtung ab sofort ein bequemes und sicheres Öffnen und Schließen der Türen ermögliche. Da weiterhin große Unsicherheit bestehe, ob oder in wie weit Viren über Türklinken übertragen werden können, biete dieser Klinkenaufsatz eine optimale Lösung, den direkten Kontakt zu vermeiden, so Temme weiter. Auch die Einrichtungsleitung Ingrid Roland sieht viele Vorteile in der Minimierung von Kontaktflächen, die letztendlich dem Schutz aller Besucherinnen und Besucher der Einrichtung dienen. Kinder und Jugendliche werden darüber hinaus auch zukünftig für eine Einhaltung der Hygienevorschriften sensibilisiert.

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