Die lustigen Weiber

„Rittersleute“ feierten Hümmer Karneval

Von Inge Seidenstücker


Hümme – „Jetzt geht es los, wir sind nicht aufzuhalten“, so spielte die Mittelalterband „Unvermeydbar“ zum Aufmarsch der Vorstandsmitglieder des noch jungen Vereins „Die lustigen Weiber“.

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Die Funkenhorst’s sorgten für ein schönes buntes Bild.

© Foto: Seidenstücker

Nachdem sie 31 Jahre im Gasthaus Zum Stern bei Willi Busch jedes Jahr den Hümmer Karneval feiern durften, mussten die Organisatorinnen nach Schließung des Lokals vor zwei Jahren, um die Schulsporthalle zu nutzen, einen eingetragenen Verein gründen. Willi und Edelgard Busch fanden sich, sehr zur Freude aller, unter den Gästen an diesem Abend.

Die Vorstandsmitglieder, allen voran die Vorsitzende Julia Wieners, stellten sich nun auf musikalische Weise als Rittersleute dem Publikum vor und machten an diesem Abend die Hümmer Sporthalle zu ihrer Karnevals-Hochburg. Jedenfalls zeigten sich rund 200 Gäste aus Hümme und umliegenden Ortschaften wieder in toller Feierlaune begeistert vom bunten Programm. So zeigten die „Weinschwestern 019“ von viel Kreativität mit ihrer Ballettvorführung mit Puppen. Gleich zweimal traten die „Li la Launebären“ auf und bewiesen einmal mehr ihr tänzerisches Können. Ein buntes Bild und eine ebenso gute Choreographie sowie Kondition gaben die Tänzer von „Funkenhorst‘s“ ab. Sie sorgten mit ihren bunten Outfits für eine fröhliches Bild.

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Die Fire Girls.

© Foto: Seidenstücker

Mit flotten Rhythmen brachten die „Fire Girls“ wieder ihren tänzerischen Auftritt und zum Abschluss auch die „Lattenknaller“.

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Bunt kostümiert waren die Gäste in bester Feierlaune.

© Foto: Seidenstücker

Gastauftritte aus Trendelburg und Langenthal gab es mit dem Tanz der Rot-Weiß-Garde und einer Modenschau, bei der die Models zeigten, wie man eine lange Männerunterhose zum modischen Accessoire machen kann.
In der Bütt ließ sich Jana Dippel als die Erzieherin Agatha Zipfel über die Satansbraten in ihrem Kindergarten aus und Yves Kleinsimon über einen Mann, der nichts kann.
Immer einen Witz auf den Lippen hatte Ralf Döhne der kurzerhand wieder die Moderation der Veranstaltung übernommen hatte.
Mit viel Musik, für die DJ Tobi Heinz sorgte, wurde noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

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