RV Hümme

120 Teilnehmer beim Radtourenfahren

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Mit 91 Jahren ging Karl-Heinz Nolte (re.) aus Hofgeismar beim Volksradfahren an den Start. Er wurde von der 84-jährigen Rosemarie Riepen begleitet. Die jüngste Teilnehmerin war mit sechs Jahren Viola Fuchs aus Hümme.

© Foto: Seidenstücker

Von Inge Seidenstücker

Hümme – Nach zwei Jahren Pause gingen beim 16. Radtouren- und Volksradfahren des Hümmer Radsportvereins 140 Radfahrer an den Start. Das Team des RV Hümme hatte wieder einmal drei schöne Strecken durch die Region vorbereitet. Gut beschildert konnten auch Ortsfremde sich nicht verfahren und landeten wieder gut in Hümme. Wie immer stand der Spaß am Radfahren durch die schöne Landschaft im Vordergrund und nicht die Schnelligkeit. Je nach Kondition konnte man sich entscheiden, ob man beim Radtourenfahren (RTF) 42, 71 oder 107 Kilometer zurücklegen wollte. An einigen Kontrollstationen bekam man einen Stempel und zudem stand dort ein Imbiss zum Stärken bereit. 120 traten hier in die Pedale.
Etwas kürzer war die Strecke für die Volksradfahrer, diese führte über 20 km von Hümme durchs Diemeltal Richtung Liebenau. Hieran beteiligten sich 20 Radfahrer.
Natürlich wurden die Teilnehmer am Ziel auf dem Schulhof der Wiesenbergschule auch wieder bestens mit Kaffee und Kuchen sowie Bratwurst und Getränken bewirtet. Auszeichnungen gab es für die teilnehmerstärksten Vereine, den ältesten und den jüngsten Teilnehmer.
Ältester Teilnehmer beim RTF war der 81-jährige Wilfried Austrup vom KSV Baunatal. Die teilnehmerstärksten Gruppen waren: 1. RSC Fuldabrück (14 Starter), 2. TSV Hümme mit großer Beteiligung der Damengymnastik (10), 3. RSC Weser-Diemel (7).
Auf der 20 Kilometer langen Strecke für die Volksradfahrer fuhr als ältester mit 91 Jahren, Karl-Heinz Nolte aus Hofgeismar und als jüngste, die sechsjährige Viola Fuchs aus Hümme. Die größte Gruppe beim Volksradfahren stellte der TSV Hümme.
Der veranstaltende Radfahrverein zeigte sich sehr zufrieden mit den Teilnehmerzahlen und dem Verlauf, der nicht zuletzt auch dem guten Wetter zu verdanken war.

 

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