Neue Geschäftsführung der Bad Karlshafen GmbH

Doppelspitze mit Martina Abel und Nina Fremder

Bad Karlshafen (brv) - Zwei Jahre nachdem Geschäftsführer Rainer Kowald die Geschicke der Bad Karlshafen GmbH übernommen hat, gibt er die Verantwortlichkeit nun an eine weibliche Doppelspitze ab.

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Aufsichtsratsvorsitzender und Bürgermeister Marcus Dittrich mit Nina Fremder (Mitte) und Martina Abel. 

© Foto: Bad Karlshafen GmbH

Seit dem 1. Mai sind Martina Abel und Nina Fremder die neuen Geschäftsführerinnen der stadteigenen GmbH. Martina Abel ist bereits seit 17 Jahren im Unternehmen beschäftigt und kennt die Weser-Therme wie keine Zweite. Als Betriebsleiterin und Prokuristin verantwortet sie bereits seit einigen Jahren nicht nur die Weser-Therme, sondern auch die Personal- und Finanzangelegenheiten der gesamten GmbH. Nina Fremder, die zunächst als Mitarbeiterin im Marketing in der Weser-Therme beschäftigt war, ist seit 2018 in der Tourist Information für die Verbands- und Projektarbeit sowie für das touristische Marketing zuständig. Neben Weser-Therme und Tourist Information mit Stadtmarketing gehören auch das Weserschiff „Hessen“ und der Betrieb des Barockhafens zum Geschäftsbereich der Bad Karlshafen GmbH.
„Mit Martina Abel und Nina Fremder erhält die Bad Karlshafen GmbH zwei junge Geschäftsführerinnen, die den Betrieb sowie Stadt und Region kennen und gleichzeitig Ideen für die Zukunft haben“, sagt Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzende Marcus Dittrich. Dittrichs besonderer Dank gilt Rainer Kowald, der altersbedingt aus der Geschäftsführung ausscheidet: „Gerade in Zeiten der Pandemie war es besonders wertvoll, einen so erfahrenen Mann wie Rainer Kowald an der Seite zu haben, der nach innen und außen großes Vertrauen genießt.“ Mit diesen Qualitäten war der ehemalige Geschäftsführer des Hessischen Heilbäderverbandes bereits nach der Übernahme der Therme durch die Stadt zur Stelle.
Auf der bisherigen Arbeit wollen sich die beiden nicht ausruhen: Für die Therme sei wichtig, immer aktuelle Angebote zu machen, weshalb man auch zukünftig Investitionen zur weiteren Attraktivitätssteigerung einplane. Auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter sei Grundlage für einen reibungslos funktionierenden Betrieb. Im Bereich Kur und Tourismus warten bereits die ersten Ideen auf ihre Umsetzung. So wolle man im Bereich Digitalisierung vorankommen, sowohl auf der Arbeits- als auch auf der Erlebnisebene, und die Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Partnern auch inhaltlich stärken. Eins der ersten wichtigen Projekte ist zudem das neue Urlaubsmagazin, das mit Fertigstellung des Hafenumfeldes und neuem Bildmaterial nun endlich angegangen werden könne.