Fahrt zur Burg Bentheim

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Die Mitglieder der Pfarrgemeinden Hembsen und Beller gingen auf Reisen.

© Foto: privat

Hembsen/Beller (ozm) - Am Tag der Deutschen Einheit gingen viele Mitglieder der Pfarrgemeinde aus Hembsen und Beller auf Reisen. Sie freuten sich darauf, die Burg Bentheim zu besichtigen, in der der Vikar seine Kindheit verbracht hatte.
In der Früh machten sich etwa 50 Gemeindemitglieder bei trübem Wetter, aber mit bester Laune auf den Weg. Auf halber Strecke ins Münsterland gab es bei einer kurzen Pause Platenkuchen und Kaffee zur Stärkung.
Frau Hanecke hatte alles gut organisiert und vorbereitet, so dass die Gesellschaft pünktlich zur katholischen Messe in Bad Bentheim ankam.
Nach der Hl. Messe, an der auch einige Ortsansässige teilnahmen u bei der es sich Vikar zu Bentheim natürlich nicht nehmen ließ, selbst zu zelebrieren, ging es gemeinsam zum Mittagessen ins Schlossrestaurant.
Anschließend hatten alle die Möglichkeit in 2 Gruppen an Burgführungen teilzunehmen. Die eine Führung machte der Vikar persönlich, die andere Fr. Huckebrinker. Jede der Führungen war auf ihre Art sehr interessant und spannend. Und auch die eine oder andere Anekdote war zu hören.
Die mächtige Sandsteinburg Bentheim ist die größte Höhenburganlage Niedersachsens und thront auf einem 90 Meter hohen Höhenrücken, einem Ausläufer des Teutoburger Waldes, über Bad Bentheim. Die Festung wurde erstmals im Jahre 1020 erwähnt. 5,5m dicke Mauern aus Bentheimer Sandstein schützten früher die Bewohner vor Eindringlingen.
Weitere Einzelheiten zur Burg würden hier jetzt zu weit führen, können aber unter www.burg-bentheim.de nachgelesen werden.
Nach der Besichtigung der Burg hatten alle noch die Möglichkeit, ein wenig in Bad Bentheim zu flanieren und sich umzuschauen, bevor es dann mit den vielen gesammelten Eindrücken auf den Weg nach Hause ging.