World Press Photo-Ausstellung 2012

Goethe Galerie zeigt Bilder, die bewegen

Jena (sho) - Eine verschleierte Frau hält ihren verletzten Sohn in den Armen. Er wurde verwundet als er an regimekritischen Protesten im Jemen teilnahm. Dieses Bild, aufgenommen von dem spanischen Fotograf Samuel Aranda, ist das World Press Photo des Jahres 2011.

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Der spanische Fotograf Samuel Aranda hat das World Press Photo des Jahres 2011 geschossen.

© Foto: sho

Gezeigt wird es und weitere der besten Pressefotos aus dem vergangenen Jahr bis zum 24. Juni 2012 in der Goethe Galerie Jena. Das Einkaufszentrum ist zum 14. Mal Ausstellungsort für die preisgekrönten Bilder. In der Schau zu sehen sind 161 Fotos von 57 Fotografen aus 24 Länden. Sie spiegeln die großen Themen des vergangenen Jahres wider: den Tsunami im japanischen Fukushima, den Arabischen Frühling und das Attentat auf der norwegischen Insel Utoya. Prämiert wurden zudem Fotos aus den Bereichen Kunst und Unterhaltung, Sport, Alltagsleben, Natur und Porträt.
Insgesamt hatten sich fast 5.300 Fotografen aus 124 Nationen mit mehr als 101.200 Fotos beim World Press Photo Wettbewerb 2012 beworben. Die von einer internationalen Jury ausgewählten Bilder reisen nun innerhalb des Jahres um die Welt. Nach Jena macht die Wanderausstellung in den Metropolen Berlin, Tokio, Sydney und Barcelona Station.

© sho

 

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