„Bedeutung des Beobachtungspostens im Kalten Krieg"

Hessische Kultusministerin zu Gast in Geisa

Geisa (Konrad) - Die hessische Kultusministerin Dorothea Henzler besuchte kürzlich die Point Alpha Stiftung.

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v.l.: Dr. Hamberger, Mario Klotzsche, Kultusministerin Dorothea Henzler, Volker Bausch

© Foto: Konrad

Stiftungsratsvorsitzender Dr. Hamberger und Stiftungsdirektor Bausch begrüßten die Ministerin zunächst am Stiftungssitz in Geisa und gaben ihr dort einen ersten Einblick in die Geschichte der Stiftung sowie deren Arbeit. Danach stellten Dr.Hamberger und Volker Bausch die noch junge Point Alpha Akademie und deren Räumlichkeiten vor. Im Anschluss hatte Frau Henzler die Gelegenheit zu einem Rundgang durch das Haus auf der Grenze, konnte dabei eine Schülergruppe bei der Arbeit beobachten und mit einzelnen Schülern ins Gespräch kommen. Die Ministerin zeigte sich tief beeindruckt von der Gedenkstätte. „Man darf das Unrechtsregime in der DDR nicht vergessen“, betonte sie. Der Abschluss ihres Besuchs führte Frau Henzler in das US-Camp Point Alpha, wo Dr. Hamberger und Volker Bausch anhand der Ausstellung die Bedeutung des Beobachtungspostens im Kalten Krieg erläuterten.