Mitgliederversammlung der Warburger Hospizbewegung

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(v.l.) Ursula Nolte, Engelbert Berendes, Karl-Heinz Fleischhacker, Brigitte Stute, Hans-Jürgen Vonde, Ulrike Menn, Dr. Bernhard Meinke-Höllen, Koordinatorin Elisabeth Kessemeier, Reinhard Borgiel und Dieter Scholz.

© Foto: privat

Warburg (wrs) - Die Mitgliederversammlung des Hospizbewegung Warburg zeigte, dass sich Verein auf einem guten Weg ist. Nicht nur die Arbeiten zum 20-jährigen Vereinsjubiläum im Herbst des vergangenen Jahres, sondern auch der von der hauptamtlichen Koordinatorin Elisabeth Kessemeier vorgetragene Tätigkeitsbericht 2017 machte das große Engagement der ehrenamtlichen Betreuer deutlich. So leisteten 28 Ehrenamtliche im vergangenen Jahr kanpp 300 Stunden in der Sterbebegleitung. Das ebenfalls von der Hospizbewegung an der Sternstraße betriebene Trauercafé war an zwölf Sonntagen geöffnet. Sogar am Silvestertag waren dort die ehrenamtlichen Mitarbeiter tätig. Insgesamt wurden für die Trauerbegleitung 272 Stunden aufgewandt. Nach dem zufriedenstellenden Bericht des Kassenwartes Karl-Heinz Fleischhacker erfolgte die Wahl eines neuen Vorstandteams. Der Der langjährige Vorsitzende, Engelbert Berendes, wird bis März kommenden Jahres kommissarisch im Amt bleiben. Der weitere Vorstand wurde bestätigt. Für die kommenden drei Jahre wird Ulrike Menn den stellvertretenden Vorsitz inne haben, Schriftführer belibt Reinhard Borgiel, Kassenwart Karl-Heinz Fleischhacker. Die Beisitzer sind Ursula Nolte, Brigitte Stute, Sabine Hauptmann, Dr. Bernhard Meinke-Höllen, Hans-Jürgen Vonde und Dieter Scholz. Vorsitzender Engelbert Berendes bedankte sich am Schluss der Versammlung bei allen ehrenamtlichen Helfern, "die als Fundament der Hospizbewegung Warburg ihren nicht immer einfachen Dienst in der Sterbebegleitung leisten".

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