Deutsches Rotes Kreuz ehrt Blutpspender

Rolf Hillebrand spendete zum 125. Mal

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Die ausgezeichneten Blutspende.

© Foto: DRK

Borgentreich (wrs) - Frank Görsmeier vom DRK Blutspendedienst West kam ins Schulzentrum nach Borgentreich, um 19 Blutspenderinnen und -spender für ihre Treue zu ehren. Dabei machte er deutlich, wie lebenswichtig und nötig die Spende von Blut ist. "Der Beutel Blut, der heute gespendet und dann verladen wird, ist in zwei bis drei Tagen bei dem Menschen angekommen, der ihn dringend benötigt. Somit darf sich jeder Spender darüber freuen, ein Lebensretter zu sein oder auf jeden Fall eine gute Tat vollbracht zu haben. Denn schließlich freut sich jeder von uns darüber, wenn er in einer für ihn nicht so glücklichen Situation ist und Hilfe bekommt", sagte Görsmeier. Ganz beispielhaft dabei ist es, wenn diese Spende in einer Familie so gelebt wird, dass der Vater die Tochter, die Mutter den Sohn oder der Bruder die Schwester motiviert, wie es bei den Jubilaren Michaele Berlage und Rolf Hillebrand als Geschwister oder dem Ehepaar Josef und Gabriele Herbold der Fall ist.

Der Ortsverein Bühne vertreten durch die neue Blutspendebeauftragte Gabriele Klare sowie ihre Vorgängerin Ursula Dierkes und dem 1. Vorsitzenden Martin Wrede zeichnete Katrin Pfeiffer, Nicole Marx, Katja Röhl, Maria Petra Thiehoff, Maria Benecke, Michaele Berlage, Karin Boom und Kartrin Tönnies für 25 Blutspenden aus. Für 50 Spenden wurden Doris Weber, Sonja Leichtweiß, Ralf Türk, Gudrun Kröger, Gabriele Herbold und Dieter Bartoldus geehrt. Drei Blutspender haben schon 75 Mal gespendet: Holger Schulze, Josef Herbold und Andreas Eckhard. Besonders hervorzuheben ist Reiner Riepen aus Borgentreich, der schon 100 Blutspenden abgegeben hat. Mit einer besonders ehrenvollen Nadel wurde Rolf Hillebrand als Spitzenreiter mit 125 Blutspenden geehrt. "Bleiben sie als Mehrfachspender Vorbilder und Beispielgeber, Sie retten damit Menschenleben und zeigen anderen vielleicht den Weg zum Blutspenden, denn ein kleiner Pieks ist keine große Sache – kann aber viel bewirken", schloss Görsmeier die Ehrung.

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