Viele interessierte zum Tag der offenen Tür in der Kaseren Gera-Hain

Sturm auf die Pionierkaserne

Gera-Hain (jüflei.) Parkplätze waren am Samstag, 18. Juni, zum Tag der offenen Tür rund um die Kaserne des Panzerpionierbatallions 701 in Gera-Hain Mangelware. Doch die Soldaten organisierten Ausweichplätze und ein Bus-Shuttle wurde eingesetzt. Die Interessenten stürmten regelrecht auf das Kasernengelände.

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Auch der Minenräumpanzer, der in Afganistan im Einsatz war, wurde von vielen Besuchern begutachtet.

© Foto; jüflei.

„Schon bevor wir öffneten drängten sich die Menschen vor dem Tor“, freute sich Oberstleutnant Kurt Dannenberg, Kommandeur des Batallions, über das überaus rege Interesse. Seit 2008 öffnete man erstmals wieder die Kasernentore für die Besucher und erlaubte einen Einblick in das Leben der Soldatinnen und Soldaten. So konnte man Feldpostamt Musterstube, Ausbildungsbedingungen, Sporthalle und die überaus imposante und vielfältige Gerätetechnik bestaunen. Besonders eindrucksvoll demonstrierten die Soldaten ein Brückenlegemanöver mit dem Brückenlegepanzer „Biber“ und Faltfestbrücken. Sechs der zehn Systeme über die die Bundeswehr verfügt, befinden sich allein in Gera. Doch auch über die Arbeit der Zivilangestellten konnte man sich informieren, schließlich ist die Bundeswehr der zweitgrößte Arbeitgeber der Stadt. Etwa 7000 Besucher aus Gera und der Umgebung, darunter viele Angehörige der Soldatinnen und Soldaten, folgten der Einladung in die Kaserne. 

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