JU traf sich zum Stammtisch in Großbreitenbach

Bessere Angebote für Jugendliche

Großbreitenbach (JU/ke) - Am 3. August traf sich die Junge Union (JU) Ilm-Kreis zu ihrem Stammtisch mit Bürgermeisterkandidat Nico Röser in Großbreitenbach.

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JU im Ilm-Kreis traf sich zum Stammtisch in Großbreitenbach.

© Foto: JU

Die JU besuchte Großbreitenbach wegen der im September stattfindenden Kommunalwahl. Röser, der von der CDU unterstützt wird, brachte sein druckfrisches Wahlprogramm mit. Zusammen mit dem VG-Vorsitzenden Andreas Beyersdorf berichtete Röser von der Ausgangsituation in Großbreitenbach. Die JUler interessierte vor allem, wie es gelingen kann, dass junge Menschen in Großbreitenbach gehalten werden können. JU-Vorsitzender Andreas Bühl fragte, wie der stetige Wegzug, der allein 15 Prozent seit dem Antrittsjahr der bisherigen Bürgermeisterin im Jahr 2000 betrage, gestoppt werde könne. Für Röser grundlegend sei hier erst einmal jungen Menschen gute Arbeitsplätze bieten zu können. Darüber hinaus seien Angebote für Jugendliche wichtig. Er stehe in Kontakt mit den Vereinen und wolle sich für einen Jugendclub einsetzen. 

Mit den Erfahrungen in Ilmenau im Hinterkopf frage Bühl nach dem Bürgerhaushalt in Großbreitenbach. Röser wünscht sich hierzu eine Weiterentwicklung. Mit Fachteams will er sich um konkrete Projekte kümmern und einheimische Kompetenzen sinnvoll nutzen. Als Großprojekt nach einer erfolgreichen Wahl will Röser den verfallenden „Schützenhof“ angehen und sinnvoll umbauen, um dort zum Beispiel Räumlichkeiten für Veranstaltungen oder auch einen Jugendclub zu schaffen. 

„Nico Röser hat viele Ideen für Großbreitenbach. Ich traue ihm zu sich den Problemen Großbreitenbachs, gerade im Bereich des Wegzugs von jungen Menschen, erfolgreich widmen zu können. Es ist Zeit für einen Neustart“, so Andreas Bühl.

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