FWG-Mitglieder besichtigten Hochbehälter

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Die FWG Mitglieder vor dem Gebäude des Glockenbrunnens im Ortsteil Zwergen.

© Foto: privat

Liebenau (hai) - Zu einem „Outdoor-Termin“ hatte der Vorstand der FWG Liebenau seine Mitglieder eingeladen.
Da es in der vergangenen Zeit immer Diskussionen über die Qualität der Wasserversorgung von Liebenau gegeben hatte, wurden die Anlagen jetzt teilweise besichtigt um eine genaue Vorstellung von Aufgaben und Maßnahmen der Stadt zur Wasserversorgung der Ortsteile zu haben.
Zuerst wurde der Wasserhochbehälter Zwergen angelaufen. Hier schaute man sich das Zweikammersystem an und ließ sich die Technik erklären. Demnächst soll eine Stromversorgung zum Hochbehälter gelegt werden um die immer wieder auftretenden Probleme mit der derzeitigen Akku-Lösung zu beheben. Hierzu muss von der Stadt ein nicht unerheblicher Betrag bereitgestellt werden, der zur Sicherstellung der Wasserversorgung aber gut investiert ist.
Der zweite Anlaufpunkt war der Glockenbrunnen im Stadtteil Zwergen. Diese Quelle versorgt fast zwei Drittel der Ortsteile des gesamten Stadtgebietes, welches als Versorgungsgebiet West bezeichnet wird. Hier erfuhren die Teilnehmer auch die Unterschiede zwischen einem Tiefbrunnen und einer Oberflächenquelle, sowie Informationen über die Beschaffenheit und Ausdehnung der Wasserschutzzonen 1 bis 3 und der damit verbundenen Restriktionen um eine einwandfreie Wasserqualität zu gewährleisten.
Die Teilnehmer waren sich zum Schluss der Besichtigung einig, auch die anderen Wasserversorgungseinrichtungen in den übrigen Ortsteilen anzuschauen um einen kompletten Überblick der Wasserversorgung der Stadt Liebenau zu erhalten.

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