Pressemitteilung Christian Haase (MdB)

Gespräche mit k+s

Berlin/Beverungen (brv)- Die Bundestagsabgeordneten der Weseranrainer haben sich mit dem Vorstandsvorsitzenden der k+s AG Dr. Burkhard Lohr und den Betriebsräten André Bahn und Stefan Böck in Berlin getroffen. Mit diesem Austausch haben die Abgeordneten ihre Gespräche für eine Verbesserung der Wasserqualität der Weser fortgeführt.
„Als Weseranrainer nehmen wir eine große Ernsthaftigkeit bei k+s wahr, dass man Lösungen voranbringen möchte, die eine Versenkung von Kaliabwässern in die Flüsse ersetzen können. Gemeinsam muss weiter konstruktiv daran gearbeitet werden.
Wir Abgeordneten haben deutlich gemacht, dass eine sogenannte Pipeline oder Bypass keine ökologische Lösung sein kann. Wir werden den Prozess weiter konstruktiv begleiten und werden uns mit weiteren Akteuren treffen und beraten,“ sagt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Haase.
k+s berichtete von einer möglichen Alternativlösung durch Einstapelung in Thüringen, die derzeit geprüft werden würde. Erste Gespräche dazu mit den Ländern seien auf positive Resonanz gestoßen. Am Ende entscheidet die Flussgebietsgemeinschaft Weser. „Das Gespräch heute hat mir Hoffnung gemacht, dass die Weserpipeline bald endgültig vom Tisch ist“, so Haase.

Christian Haase (MdB)

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