Pressemitteilung CDU Lauenförde:

Gleisbauarbeiten abgeschlossen

Lauenförde (brv) - gemeinsam mit dem Landtagsabgeordenten Uwe Schünemann besichtigt der CDU-Ortsverband Lauenförde das Ergebnis der Gleisbauarbeiten

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(v.l.) Edith Götz, Manuel Siegert, Uwe Schünemann, Wolfgang Heidebrecht.

© Foto: CDU Lauenförde

Nach sieben Wochen Schienenersatzverkehr zwischen Adelebsen und Ottbergen wurden die Gleisbauarbeiten auch am Bahnhof Lauenförde/Beverungen pünktlich abgeschlossen. Der Zugverkehr läuft wieder fahrplanmäßig. Insgesamt 72 km Schienen wurden ausgetauscht. Mit der durchgängigen Bahnverbindung im Stundentakt habe der Standort Lauenförde - auf halber Strecke zwischen den Universitäts- und Klinistandorten Paderborn und Göttingen gelegen -  bereits zuvor eine deutlich Aufwertung erhalten. Die direkte Erreichbarkeit sei ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer besseren Verkehrsanbindung der strukturschwachen Region, meint die CDU.
"Ein eigener Bahnhof in einem so kleinen Ort kann gar nicht hoch genug wertgeschätzt werden", so Manuel Siegert. So habe er während seiner gesamten Ausbildungszeit die Zugverbindung nach Göttingen nutzen und den Wohnort Lauenförde beibehalten können. Auch im Hinblick auf den nachhaltigen Fahrrad-Tourismus in der Region sei der Zug ein hochaktuelles Verkehrsmittel, welches viele Probleme vermeide. Uwe Schünemann dazu: "Kürzlich habe ich selbst die Zugstrecke aus Göttingen genutzt. Es gab auf der Strecke bislang mehrere Langsamfahrabschnitte, dadurch ergab sich eine vergleichsweise lange Fahrzeit."
Dass die Sanierung nun die Grundlage dafür schaffe, dass diese Abschnitte einmal aufgehoben werden könnten und durch die eingesparte Fahrzeit ein Haltpunkt für Meinbrexen in den Bereich des Möglichen rücken könnte, hoffen auch Manuel Siegert, Edith Götz und Wolfgang Heidebrecht.
Die CDU äußert außerdem die Hoffnung, dass die bisherige Lücke im Stundentakt am frühen Nachmittag in der Folge der verbesserten Fahrzeiten zum nächsten Fahrplanwechsel geschlossen werden könne.
Anders als in Adelebsen sei allerdings die Bahnhofsanierung in Lauenförde über das Projekt "Niedersachsen ist am Zug" verpasst worden. Auch sei der Bahnhof weiterhin optisch in keinem guten Zustand, die Zuwegung berge aufgrund fehlender Fahrbahnabrgenzungen und Sichtproblematik unverändert Gefahren für die schwächeren Verkehrsteilnehmer.
Uwe Schünemann ist zuversichtlich: "Die Gleissanierung ist ein weiterer Schritt zur Verbesserung zur südniedersächsischen Infrastruktur - bei Haltepunkt und Bahnhofssanierung bleiben wir dran und werden auch Fördermöglichkeiten ausloten."
Edith Götz
CDU-Ortsverband Lauenförde

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