Jungsozialisten aus Warburg und Borgentreich engagieren sich vor Ort

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Landtagskandidat Jürgen Unruhe kann bei seinem Einsatz für ein gerechteres und soziales NRW auf die Unterstützung der Jungsozialisten zählen.

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Warburg/Borgentreich (wrs) - Schon zum zweiten Mal fand der Tag der Sauberkeit mit zahlreicher Beteiligung der hiesigen Juso AG. Ausgestattet mit Pieksern und Müllsäcken befreiten sie das Gebiet um den Schützenplatz von Abfällen. „Der Einsatz für die Stadt unser Anliegen und dazu gehört auch, sie von Müll zu befreien“ sagt Claas Dohmann, Vorsitzender der Juso AG. Natürlich werden sich die Jusos auch zukünftig bei Aktionen im Altkreis Warburg beteiligen.
Die nächste Veranstaltung ist ein Poetry Slam am Samstag, dem 28. April 2012, im Kulturforum in der Altstadt. Unter dem Motto „Börde Slam“ tragen die Teilnehmer selbstgeschrieben Texte dem Publikum vor, welches dann den Sieger wählt. Weiter Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung folgen.
Die Jusos begrüßen außerdem die Wahl von Jürgen Unruhe zum Landtagskandidaten der SPD im Kreis Höxter. Sie unterstützen seine Arbeit für ein gerechteres NRW. Besonders der Einsatz für gleiche Bildungschancen, Verbunden mit der Einführung der Sekundarschule und der Gesamtschule im Kreis Höxter und einen fairen Umgang miteinander liegen den Jusos ebenso am Herzen. Jürgen Unruhe kann in seinem Kampf für eben diese Ziele auf die Unterstützung zählen.
Bevor am 13. Mai ganz NRW zur Wahl aufgerufen ist, werden die Jungsozialisten im Kreis Höxter einen neuen Kreisvorstand wählen. Hierzu schlägt die AG geschlossen Marcel Franzmann als neuen Vorsitzenden vor. „ Der Kreis Höxter ist ein großer Flächenkreis, daher muss das Ziel meiner Arbeit sein, eine Vernetzung zwischen den Jusos sicher zu stellen. Wir Jusos müssen dabei auf die Anliegen der jungen Menschen im Kreis hören, damit sie gerne hier weiter leben und auch die beruflichen Perspektiven dazu haben. Dazu gehört unter anderen eine Verbesserung der Situation im ÖPNV. Es kann nicht sein, dass die Busse so voll sind, dass Schüler nicht mitfahren können. Fataler wäre noch die Situation im Fall eines Unfalls, was passiert mit den Schülern, die in den Gängen stehen. Das Szenario möchte ich nicht weiter ausmalen. Unsere Aufgabe wird es sein, die Probleme, die bestehen, den Regierenden unter die Nase zu reiben.“, so Marcel Franzmann bei der Nominierung von der AG.