Pressemitteilung der CDU Lauenförde

Straßenmarkierung am Bahnhof gefordert

Lauenförde (brv) - Ein eigener Bahnhof in einem kleinen Ort kann gerade in ländlicher Region nicht hoch genug wertgeschätzt werden.

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Die Zugangsstraße zum Bahnhof Lauenförde.

© Foto: CDU Lauenförde

„Der Bahnhof sollte für ankommende Reisende dementsprechend auch die Visitenkarte unseres Ortes darstellen“, meint Manuel Siegert vom CDU Ortsverband Lauenförde.
Das sei derzeit nicht der Fall: neben dem schlechten Gesamt-Erscheinungsbild des Bahnhofs bemängelt die CDU besonders die unsichere fußläufgie Erreichbarkeit über die Zufahrt von der B241 aus in Richtung Bahnhof: „Die fehlende optische Abgrenzung von Fußgänger- und Fahrbahnbereich birgt besonders Gefahren für die Schüler, die hier morgens im Dunkeln ankommen,“ so Edith Götz. "Die PKW-Fahrer und Busse rechnen nicht unbedingt mit Fußgängern, die oft mitten auf der Straße laufen und erst sehr spät gesehen werden, weil die Kurve schlecht einsehbar ist."
Schon bei mehreren Ortsterminen hatte auch der Kreisvorsitzende des Behindertenverbandes VdK, Wolfgang Heidebrecht, auf die Notwendigkeit hingewiesen, dass an der Zufahrt zum Lauenförder Bahnhof endlich an beiden Fahrbahnrändern eine optische Trennung vorgenommen werden müsse, die für mehr Sicherheit sorgen würde.
Diese Forderung greift die CDU jetzt mit einem Antrag an die Gemeinde auf: „Wir hoffen, dass die Straßenmarkierung jetzt kurzfristig aufgebracht wird.“ so Matthias Taenzer.
Edith Götz
CDU Lauenförde

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