TTC Hofgeismar

Brettchen- und Nachwuchsturnier

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V.l.: Dieter Wagner mit Volker Harndorf, Ben mit Rudi Fahl, Jan Donig mit Christian Lass und Jonathan mit Vater Eduard Menzel.

© Foto: privat

Hofgeismar (hak) - Beim Tischtennis-Brettchenturnier des TTC Hofgeismar konnte ein neuer Teilnehmerrekord verzeichnet werden. 17 Mannschaften spielten in vier Gruppen die Qualifikation zum Viertelfinale aus. Erstmals konnten auch Jugendliche vom Tischtennisverein Hofgeismar mit ihren Eltern spielen. Der 12-jährige Aaron Schäfer (Schülermannschaft) mit Mutter Liane verpasste dabei nur knapp das Viertelfinale. Jonathan (Jugend Mannschaft) mit Eduard Menzel setzten sich dafür im Viertelfinale gegen Thomas und Hans Adolf Müller durch. Im Halbfinale reichte ein Matchball gegen das spätere Siegerteam Jan Donig mit Christian Lass trotzdem nicht für das Finale. Rudi Fahl mit Ben konnten sich nach der 3:1 Niederlage im Finale erstmals über Platz 2 freuen. Dieter Wagner mit Partner Volker Harndorf erreichten bei der 6. Teilnahme in Folge Platz 3. Die gute Atmosphäre macht das Turnier jedes Jahr zu einem tollen Event.
Einen Tag vor dem Brettchenturnier zeigte auch der Nachwuchs großes Interesse am Tischtennis-Sport. Die Jugendtrainer Tobias Meier aus Hombressen und Julian Hinz aus Wenigenhasungen unterstützten den Ortsendscheid in Hofgeismar. Insgesamt ermittelten sechs Jungen und sechs Mädchen den späteren Sieger. Vor allem die Klasse der neun- und zehnjährigen Jungen war mit sechs Teilnehmern hart umkämpft. Am Ende siegte Matthis Reitz (Hombressen) vor Marius Schaub (Wenigenhasungen) und Paul Köhler (Hombressen). Als vierter qualifizierte sich Phillip Schaub (Wenigenhasungen). Tom Habicht (Hofgeismar) und Finn Hellwig (Hombressen) schieden dagegen knapp aus.
Da die Mädchen in unterschiedlichen Altersklassen starteten, qualifizierten sich alle für den Kreisendscheid in Kassel. Bei den Elf- und Zwölfjährigen gewann Alina Gisick vor Paula Henrich und Jana Gisick (alle Hofgeismar). Alina Bakin (Hofgeismar) gewann bei den Neun- und Zehnjährigen vor Lotta Haag (Wenigenhasungen). Ihre Schwester Josefine Haag war bei den jüngsten gemeldet. Alle Teilnehmerinnen hatten bei ihrem ersten Turnier fünf Spiele, wobei nicht alle in die Wertung kamen.

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