Vorbereitungen für „Mission-Olympic“-Finale erreichen Endphase

Der Countdown läuft

Meiningen (tk) - Etwa einen Monat bevor in Meiningen das langersehnte Finale des Städtewettbewerbes „Mission Olympic“ steigt, haben die Vorbereitungen dafür die heiße Endphase erreicht: Sämtliche Bewegungsstationen für den 06. und 07. Juli 2012 sind gemeldet, das Team Meiningen ist für die beiden Städteduelle startklar gemacht und die verschiedenen Arbeitsgruppen sind mit der organisatorischen Feinplanung beschäftigt.

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In 36 Tagen steigt in Meiningen das langersehnte „Mission-Olympic“-Finale.

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Die größten Kopfschmerzen hatte den Chef-Organisatoren des Meininger Sportstättenfördervereins zuletzt die Zusammenstellung eines Meininger Teams bereitet, das in einen direkten Wettkampf mit einer Abordnung der sächsischen Konkurrenzstadt Weißwasser tritt. Nachdem sich mit der Familie Kromski bereits drei positiv Sportverrückte gefunden hatten, stehen nun auch die übrigen Mitstreiter fest. Neben Bob-Olympionikin Janine Tischer gehen Mandy Hellmuth, Nancy Eppinger und Sebastian Hardt für Meiningen an den Start. Das erste der beiden Städteduelle findet bereits an diesem Samstag, den 02. Juni 2012 in Weißwasser statt - den zweiten Wettkampf müssen die gegnerischen Teams am ersten Julisamstag in Meiningen bestreiten. Insgesamt zehn Disziplinen gilt es an diesen beiden Tagen zu absolvieren.

Auf alle übrigen Meininger warten zum „Mission-Olympic“-Finale über 230 Bewegungsstationen und zwei große Mitmachbühnen. Neben klassischen Sportarten wie Fußball, Beachvolleyball, Schwimmen, Kampfsport oder Tanzen wollen die Meininger Organisatoren auch mit kreativ-verrückten Angeboten wie Einbein-SMS, Medizin nach Noten, Obstschneiden, Schneeballschlacht oder X-treme-Painting punkten. Schließlich geht es bei der „Mission Olympic“ darum, so viele Menschen wie möglich dazu zu bewegen, sich zu bewegen.

Der von Coca-Cola Deutschland und Deutschem Olympischem Sportbund initiierte bundesweite Wettbewerb soll zu einer Förderung der Alltagsbewegung beitragen. Die Stadt Meiningen hat sich in diesem Wettbewerb gemeinsam mit der Stadt Weißwasser in Sachsen in der Kategorie der kleinen Städte bis ins Finale gekämpft. Dem Gewinner winkt neben dem Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ auch ein Preisgeld von 20.000 Euro zur Förderung der sportlichen Infrastruktur.