Hexenpokal des JSV Nordhausen

Judokas des KSV Budokan Heiligenstadt auf „Hexenjagd“

Heiligenstadt (ts) - Am Wochenende nach der Walpurgisnacht gingen die jungen Sportler des KSV Budokan Heiligenstadt beim Hexenpokal des JSV Nordhausen auf Trophäenjagd.

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Budokan'ler Patrice Späthe (links) beim "Hexenpokal" in Nordhausen

© Foto: KSV Budokan Heiligenstadt

Am ersten Tag waren die jüngeren Altersklassen auf der Tatami. Mit Patrice Späthe eröffnete der jüngste Kämpfer der Eichsfelder den Wettkampf. Am Ende gewann er die Bronzemedaille. Auch Tim Reinhardt konnte sich einen dritten Platz sichern. In der gleichen Gewichtsklasse verpasste Moritz Kaufhold den ersten Platz nur durch die Unterpunkte und gewann Silber. Die Mädchen sollten sich am Nachmittag die ersten "Hexen" fangen. Lisa Buschmann setzte sich in allen Kämpfen durch und gewann die Goldmedaille. Zoe-Marlen Brilke tat es ihrer Vereinskameradin gleich und sicherte sich ebenfalls den ersten Platz. Einmal mehr bestätigte sie ihre sehr guten Wettkampfleistungen der letzten Wochen. Amelie Reinhardt sicherte sich zum Abschluss des Tages eine Silbermedaille. Am Sonntag starteten Niels-Jonas Zeuner und Lydia Albrecht. Wie schon am Vortag sollten die "Hexen" bei den Mädchen bleiben. So konnte Lydia ihre Kämpfe gewinnen und sich eine Goldmedaille sichern. Niels zeigte eine sehr gute Leistung, verlor aber den letzten Kampf und sicherte sich am Ende den zweiten Platz. Insgesamt kann der Budokan Heiligenstadt auf eine positive Wettkampfbilanz an diesem Wochenenden blicken. Zumal zur gleichen Zeit Christoph Gubert als Gaststarter beim SV Halle in der 2. Bundesliga startete. Als 16-jähriger war er der jüngste Starter auf der Tatami und zeigte eine sehr gute Leistung.