Über 400 Männer und Frauen am Start

Medical Park Marathon in Bad Rodach

Bad Rodach (wotan) - Zum siebten Medical Park Marathon in Bad Rodach hatten sich 422 Teilnehmer in die Startlisten eingetragen, unter ihnen 119 Frauen.

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Weltmeister Kurt Herbicht gab den Startschuss und das Läuferfeld setzte sich in Bewegung

© Foto: wotan

Läuferlegende Kurt Herbicht war zum siebten Medical Park Marathon als Starter angetreten. Seine Marathonbestzeit von 2:21 Stunden blieb logischerweise unangefochten, was bei einem Weltmeister, zweifachen Europameister und 38-fachen Deutschen Meister normal ist.
Ungeachtet dessen waren auch in diesem Jahr beachtliche Zeiten erreicht worden, wodurch die Mischung von Volkssport und Leistungssport bei dieser Veranstaltung unterstrichen wurde. Die ehemalige innerdeutsche Grenze ist viermal überquert worden, was symbolisch für die deutsche Einheit stand, weshalb auch der 3. Oktober als „Tag der Deutschen Einheit“ gewählt wurde.
Auf der Marathonstrecke siegte bei den Männern Stephan Westhäuser vom ASC Marktrodach mit 3:02:27 Stunden überlegen vor Karsten Pippig von der Sparkasse Vogtland mit 3:15:38 Stunden und Marcus Beland vom TV 1848 Coburg/Triathlon mit 3:17:15 Stunden. Siegerin im Marathon der Frauen ist Stephanie Lieb mit 3:34:21 vor Elke Beierlieb mit 3:47:44 Stunden und Susanne Schweizer-Fischer in 3:49:35 Stunden geworden.
Beim Halbmarathon der Männer konnte Sebastian Heinze vom SV Werra 07 mit 1:18:12 Stunden einen hervorragenden zweiten Platz hinter dem siegreichen Christian Witt vom TV 1848 Coburg in 1:15:04 Stunden und vor Michael Teodorovic vom SV Coburg mit 1:19:36 Stunden belegen.
Im Halbmarathon der Frauen siegte Alexandra Panzer aus Priesendorf mit 1:43:04 Stunden vor Verena Brückner aus Rödental in 1:43:51 Stunden und Cora Hofmann vom TV 1848 Coburg mit 1:44:57 Stunden.
Bei den Mixed Staffeln im Marathon gewann der Rennsteiglauf-Verein LG Süd in 3:52:35 Stunden, Erster der Männerstaffel wurde der SV Bergdorf Höhn mit 4:04:17 Stunden und die Frauenstaffel sah den TV 1848 Coburg mit 3:27:45 Stunden an der Front.
Gewonnen haben alle, die mit ihrer sportlichen Leistung ein Bekenntnis zur deutschen Einheit abgelegt haben.

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