Friseure vor Re-Start

Brakel (ozm) - Ab dem 4. Mai 2020 dürfen Friseurbetriebe wieder öffnen. Das gesamte Friseurhandwerk bereitet sich mit Hochdruck auf den Re-Start der Branche vor.
Angesichts der Corona Pandemie stehen dabei die Sicherheit und der Schutz der Kunden, der Mitarbeiter und Saloninhaber an erster Stelle. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat einen SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard für die Friseurbetriebe erarbeitet.
Der neue Branchenstandard enthält Hygieneregeln, Handlungsanweisungen und räumliche Vorgaben.
Schutzmaßnahmen wie das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen und ein Kundenumhang müssen konsequent eingehalten werden. Kunden oder Kundinnen sollten sich nach Betreten des Salons die Hände waschen oder desinfizieren. Außerdem sind bei jedem Kunden, bei jeder Kundin die Haare zu waschen. Gesichtsnahe Dienstleistungen wie Augenbrauen- und Wimpernfärben, Rasieren und Bartpflege dürfen derzeit nicht ausgeführt werden. Kunden sollten möglichst nur nach vorheriger Terminvereinbarung den Friseursalon besuchen.
Auch hat jegliche Bewirtung zu unterbleiben. Zeitschriften dürfen nicht zur Verfügung gestellt werden.
Während der behördlich angeordneten Schließung hat die Kreishandwerkerschaft Höxter-Warburg ihre Innungsbetriebe ständig über die aktuellen rechtlichen Entwicklungen, finanziellen Hilfen und notwendigen Maßnahmen informiert und unterstützt.
Um gezielt Kunden über die Corona-Schutzmaßnahmen zu informieren und damit sie wissen wie sie sich zu verhalten haben wenn sie einen Friseursalon betreten möchten, hat die Kreishandwerkerschaft Höxter-Warburg einen Aushang speziell als Info an die Kunden entworfen, den die heimischen Friseurbetriebe gerne nutzen können.
Dieser Aushang ist auf der Internetseite www.kh-hx-informiert.de zum ausdrucken zu finden.

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