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Weihnachtsbaum-Aktion der Familie von Mansberg

Kundenspenden übergeben

Meinbrexen/Lauenförde – (bs) Seit einigen Jahren verschenkt Familie von Mansberg an Kindergärten und Grundschulen der Region Weihnachtsbäume und stellt beim Verkauf von Schnittgrün und Weihnachtsbäumen eine Sammeldose auf. „Unsere Kunden wissen meist schon, dass die Spenden den Kinder der Umgebung zu Gute kommen werden“ erklärte Silke von Mansberg.

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Die Schulleiterinnen Sandra Rossel (rechts) und Birgit Riepe-Dewender nahmen stellvertretend für die Fördervereine der Schulen die Spende von Silke von Mansberg (Mitte) entgegen.

© Foto: Siebrecht

Bilder der geschmückten Weihnachtsbäume nehmen an einem Wettbewerb um den schönsten (selbstgebastelten) Baumschmuck teil, bei dem die Kunden des Rittergutes Meinbrexen ihren Favoriten wählen. Als zweite Möglichkeit entscheidet das Losglück unter allen Schulen und Kindergärten, die ein Foto von dem geschmückten Baum zurücksandten. Der Spendenbetrag wir so einmal nach Losglück und einmal nach Kreativität vergeben und unter den beiden Schulen, bzw. Kindergärten aufgeteilt. Die Spenden aus der Aktion 2018 übergab Silke von Mansberg kürzlich an die Grundschule Lauenförde, der das Losglück hold war und an die Gemeinschaftsgrundschule Hauptstandort Beverungen, deren Baumschmuck der 1. Klassen bei der Kundenwertung die meisten Stimmen bekam. Die Fotos der Gewinner-Bäume können unter dem Link: www.dtoday.de/beverungen/lokal-nachrichten unter der Rubrik Wirtschaft im Netzt betrachtet werden.
Bei der Spendenaktion kam die tolle Summe von 600 Euro zusammen. Beide Schulen dürfen sich über je 300 Euro Spenden freuen, die die Fördervereine verwalten werden.
Die Grundschule Lauenförde möchte voraussichtlich die Spende in ein Spielgerät für den Pausenhof einfließen lassen. Die Gemeinschaftsgrundschule Beverungen wird die Spende in das Präventionsprojekt „Mein Körper gehört mir“ investieren. In kurzen Spielszenen zeigen dabei Theaterpädagogen Szenen aus dem Alltag von Kindern in denen körperliche Grenzen von Kindern überschritten werden. Sie sprechen mit den Kindern altersgerecht über die Gefühle der dargestellten Figuren und zeigen Wege auf, wie Kinder sich Hilfe holen können. Mit drei kurzen Fragen helfen sie ihnen, Situationen richtig einzuschätzen: Habe ich ein Ja oder ein Nein-Gefühl? Bekomme ich Hilfe, wenn ich welche brauche? Wissen meine Eltern wo ich bin?