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Seit 1911 Fernkorn in Weimar!

Martin Kranz: Immer genügend „Schrott” im Haus!

Fernkorn in Weimar – das ist nicht nur eine bekannte Größe im Wirtschaftsleben der Stadt. Ein intensives Gespräch mit Firmeninhaber Albert Fernkorn und seiner Tochter Katrin Fernkorn führte kürzlich Martin Kranz, Kandidat des Weimarwerks zur Oberbürgermeisterwahl am 22. April. Das Familienunternehmen hat niemals aufgegeben. Trotz aller Höhen und Tiefen der vergangenen 101 Jahre. 

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Firmen-Besuch beim Weimarer Familienunternehmen Fernkorn (v.l.n.r.): Renate Fernkorn, Martin Kranz, Katrin Fernkorn, Albert Fernkorn. 

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„Seit 1911 steht der Name Fernkorn in Weimar für fachgerechte Verwertung von Schrott und NE-Metallen. Was mit einer Handwagensammlung zu Beginn des letzten Jahrhunderts begann, ist heute ein moderner mittelständischer Betrieb. Neben unserem Stammgeschäft, dem Schrott- und NE-Metallhandel, haben wir verwandte Geschäftsfelder, wie den Containerdienst, den Demontagebereich und die Autoverwertung, erschlossen.“ Als Vorsitzender des Weimarer Wirtschsftsfördervereins hat sich Albert Fernkorn  immer für die nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft seiner Heimatstadt stark gemacht.

Martin Kranz: „Mich haben diese Unternehmerpersönlichkeit und seine Familiengeschichte stark beeindruckt.“ Der wichtigste Unternehmenskodex der Familie Fernkorn sei: Zuerst werden die Mitarbeiter bezahlt und erst danach kommt der Inhaber.