Kabelnetzbetreiber schließt Arbeiten ab

Modernisierung Kabelnetz

Köln/Beverungen (brv) - Der Netzausbau von Unitymedia in Beverungen und im Ortsteil Dalhausen ging jetzt in seine letzte Phase. Ende April hat das Unternehmen die Modernisierung seines glasfaserbasierten Kabelnetzes abgeschlossen, das der Ortschaft eine stabile Versorgung mit Breitband sichern soll.

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Netzausbau in Beverungen und Dalhausen.

© Foto: Unitymedia

Um die Signalqualität nachhaltig zu optimieren, hat Unitymedia im März dieses Jahres die Netzanbindung nach Beverungen um 90 Kilometer verkürzt: Die Netzzuführung erfolgt statt von Bielefeld nun von Paderborn aus. 
„Zurzeit bauen wir in Beverungen zusätzliche Netzknotenpunkte auf, um die Kapazität unseres Kabelnetzes weiter zu erhöhen. So verringern wir die Anzahl der Haushalte, die über einen Punkt auf das Netz zugreifen. Auch die zusätzlich nach Dalhausen verlegten Glasfaserkabel sorgen für einen noch leistungsstärkeren Datentransport“, sagt Frank Schubert, Key Account Manager für kommunale Projekte bei Unitymedia. 
Der Kabelnetzbetreiber hat für die Netzmodernisierung in Beverungen rund 330.000 Euro investiert, ohne öffentliche Fördergelder zu nutzen. Unitymedia Techniker haben die im Frühjahr 2017 in Beverungen und insbesondere in Dalhausen aufgetretenen Störungen in Einzelobjekten und Hausverteilanlagen in den vergangen Monaten behoben, die Umstellung auf das volldigitale Fernsehen im Sommer 2017 hat das Netz ebenfalls entlastet.
Über die Maßnahmen und weitere Fragen zum Themenkomplex Kabelnetz informieren Servicetechniker und Kundenberater von Unitymedia interessierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort: am Unitymedia Infostand am 25. Mai 2018, von 11 bis 18 Uhr (Marienplatz 2, 37688 Beverungen).
Durch den kontinuierlichen Netzausbau ist das glasfaserbasierte Kabelnetz von Unitymedia in der Lage, netzweit Download-Geschwindigkeiten von aktuell bis zu 400 Mbit/s zu erreichen, der vielfachen Geschwindigkeit von VDSL – und zukünftig auch Gigabit-Geschwindigkeiten. Das Unternehmen hat mit umfangreichen Investitionen sein Netz aufgerüstet und stellt für mehr als zehn Millionen Haushalte Hochleistungsinternet-Dienste zur Verfügung – in den Städten und auf dem Land. Dabei erhöht das Unternehmen auch kontinuierlich den Glasfaseranteil in seinem Breitbandnetz und bringt ohne Fördergelder Haushalte in unterversorgten Gebieten direkt ans Netz.

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