Anzeige

Qualitätszeichen "Generationenfreundliches Einkaufen"

Rewe-Märkte erneut zertifiziert

Bild anzeigen

(v.l.) Oliver Rößling, Kai Buhrke, Geschäftsführer des Handelsverbands OWL, und Dieter Rademacher. 

© Foto: Sürder

Warburg (wrs) - Die Rewe-Märkte Rößling in Scherfede und Rademacher in Warburg haben nach drei Jahren erneut das Qualitätszeichen "Generationenfreundliches Einkaufen" durch den Geschäftsführer des Handelsverbands OWL, Kai Buhrke, überreicht bekommen. Die genannten Unternehmen werden bereits zum zweiten Mal mit dem Signet ausgezeichnet. Die Gültigkeit der Erstverleigung endet grundsätzlich nach drei Jahren. Möchten die Märkte das Qualitätszeichen weiterführen, muss dies neu beantragt werden und die Tests werden vor Ort erneut durchgeführt.
Das bundesweit vom Handelsverband HDE getragene Siegel bescheinigt Geschäften, dass sie in puncto Servicequalität, Produktauswahl und Beratung den Anforderungen von Kunden aller Generationen vorbildlich erfüllen und so den demographischen Wandel aktiv gestalten. So ist in den ausgezeichneten Geschäften für Menschen aller Altersgruppen - seien es Familien, Singles oder Menschen mit Handicaps - komfortables und vor allem möglichst barrierearmes Einkaufen möglich. "Generationenfreundlichkeit sollte ein Markenzeichen unserer Gesellschaft, aber ausdrücklich auch unserer Wirtschaft werden", sagte Buhrke. Um das Qualitätszeichen zu erhalten, müssen die Geschäfte bundesweit einheitliche Kriterien erfüllen. Für die Zertifizierung in Ostwestfalen-Lippe ist der Handelsverband OWL zuständig. Einzelhandelsbetriebe, die sich zertifizieren lassen möchten, werden von einem Testerteam besucht und bewertet. Die Tester prüfen vor Ort 63 Kriterien ab, darunter 18 sogenannte A-Kriterien, die in jedem Fall positiv beschieden werden müssen, damit das Zertifikat von einer neutralen Bewertungsstelle erteilt werden kann. Darunter fallen zum Beispiel ein barrierefreier Zugang zum Geschäft, die Breite und Höhe von Eingangstüren oder gut erkennbare Schilder und Hinweise. Die Kriterien beziehen sich auf Leistungsangebote, Ausstattung und Serviceverhalten. Das Qualitätszeichen - der Startschuss fiel im Frühjahr 2010 durch die damalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Handelspräsident Josef Sanktjohanser - macht Generationenfreundlichkeit im Einzelhandel zu gelebter Wirklichkeit. Erfolgreich geprüfte Einzelhandelgeschäfte erhalten die Auszeichnung für drei Jahre und können diese mit einem Logo außen am Geschäft sichtbar machen.

Möchten Sie diesen Artikel

Versenden Drucken
Anzeige

Diesen Artikel versenden

Absender-E-Mail:*
Empfänger-E-Mail:*
Nachricht:*

* Pflichtfelder
Als Startseite festlegen Facebook Twitter RSS-Feeds Mobile