Minister Pinkwart besuchte Formlight

Warburger Unternehmen als gutes Beispiel für NRW

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Auch vom Endprodukt der Firma Formlight machte man sich ein Bild. (V.l.) Bürgermeister Michael Stickeln, MdL Matthias Goeken, Minister Prof. Andreas Pinkwart und Werksleiter Ulrich Benkel.

© Foto: Seidenstücker

Von Inge Seidenstücker


Warburg – Sehr beeindruckt zeigte sich Prof. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, bei einem Besuch der Warburger Firma Formlight.
Schon einmal hatte er das Unternehmen vor zehn Jahren besucht. Stand die Zukunft von „Formatec“, wie das Unternehmen damals hieß, vor einem entscheidenden Wendepunkt, brachte die Übernahme der Hobby-Gruppe, einem führenden Hersteller für Wohnwagen und Reisemobile, in 2013 die Rettung. Wie gut sich das Unternehmen seither entwickelt hat, konnte der Minister hautnah erleben. Bei einer Betriebsführung ließ er sich die einzelnen Produktionsabläufe erklären und zeigen. Von damals rund 70 Mitarbeitern hat die Firma, die die Inneneinrichtung für Reisefahrzeuge herstellt, diese Zahl fast verdoppelt. Natürlich werden hier auch Fachkräfte ausgebildet und es gibt zur Zeit acht Auszubildende. „Erfolg ist, wenn Glück auf Vorbereitung trifft“, kommentierte Pinkwart die Entwicklung des Unternehmens. „Es ist schön zu sehen, dass ein mittelständisches Unternehmen wie Formlight in Warburg so erfolgreich ist“, sagte der Minister weiter. Er schaue sich immer wieder gerne Betriebe an. Denn hier könnten Politiker so einiges lernen.
Die Firma zur Herstellung ummantelter Profile und Möbelteile in Leichtbauweise für Wohnwagen und Reisemobile hat sich nach einer Grundsanierung in den letzten Jahren zu einem modernen Unternehmen entwickelt, in dem ein gutes Betriebsklima herrscht. Auch die Auszubildenden fühlen sich hier gut betreut und ausgebildet. So ist der Unternehmensleitung natürlich daran gelegen, sich gute Fachkräfte heranzuziehen.