Kann man die Erde wiegen?

Jena (Dr. Al-Kuwaiti) - Sie haben richtig gehört, liebe Leser. Diese Frage entflammte in meinem Kopf, nachdem ich gehört hatte, dass die Zahl Weltbevölkerung mittlerweile auf sieben Milliarden angestiegen ist. Ich bin Physiker. Nach physikalischen Standpunkten kann man jede Sache rechnerisch bewerten, auch wie hoch das Gewicht der Erde ist. Aber ich mag die Praxis. Mit Theorien kann ich nur rechnerisch ermitteln. Aber ich möchte das Gewicht so einfach wie möglich heraus bekommen. Ich bringe eine Waage wie bei einem Straßenhändler. Ich lasse die Erde wiegen. Dann könnte ich also auch das Gesamtgewicht der Menschheit erforschen. Aber wie kann ich das anstellen? Die Erde ist sehr schwer. Ein Mal könnte man sie mit ihren Bewohnern wiegen. Das zweite Mal ohne. Die Differenz lässt sich leicht errechnen. Ein Schüler in der Grundschule weiß darüber bescheid.

Bild anzeigen Kann man die Erde wiegen? © Dr.Mohammed Al-Kuwaiti

Warum ich so denke? Weil ich darüber nachdenke bin, seitdem ich die Nachricht gehört habe dass die Bevölkerungszahl der Erde schon auf sieben Milliarden angestiegen ist. Aber das Gewicht der Erde bleibt gleich oder wird weniger dank der Ausbeutung durch ihre Bewohner. Ich glaube da hilft mir die alte Volksweisheit „Probieren geht über studieren.“ Und dass heißt Daten suchen. Mit Theorien kann man irren.

Vor fünfzig Jahren betrug die Bevölkerungszahl der Erde 2.2 Milliarden. Jetzt sind es sieben geworden. Und rechnerisch würde sie sich bis 2050 womöglich verdoppeln. Das heißt die Erde hätte dann die Grenze ihrer Kapazität überschritten. Wenn sie das verkraftet.

Sie würde ein bisschen verlangsamt in ihrer Umlaufbahn um die Sonne. Das würde sich auf die Temperatur auswirken. Es würde auf der Erde kälter werden, weil die Erde sich ein bisschen von Mutter Sonne entfernen würde.


Dann überlegte ich weiter. Ich sagte mir: ‚Halt. Mit dieser Logik bekommst du falsche Ergebnisse. Weil die Natur klüger ist als du. Manchmal kann sie sich selbst schützen wie beim Lebenskreislauf. Die Lebewesen sterben, verfallen und bilden wieder neues Leben. Das würde ja heißen, dass die Summe des Gewichts der Erde zusammen mit dem Gewicht aller Lebewesen gleich bleiben müsste.’

Dass stimmt auch nicht. Was passiert mit dem Ozon, wenn wir viel Energie verbrauchen? Dieses Gas flieht über das Ozonloch aus der Erde. Die Menschen mit ihren Problemen auf der Erde schauen, wie es mir scheint, immer zum Himmel ob es vielleicht einen mächtige Retter gibt.
Diese Gedanken befruchteten viele Fantasien mit direktem Kontakt mit Naturobjekten. Zuerst gab es nur die Mondmission und später unbemannte Raumfahrten zum Mars. Diese Versuche waren erste Hoffnungsschimmer, und die Alternative zum Flug zu anderen Sternen. Es träumen viele davon dass es später möglich werden könnte, auf anderen näher gelegenen Planten menschliche Siedlungen zu ermöglichen.

Nicht nur dass es sehr teuer wäre und besser wäre dieses Geld in den Umweltschutz auf der Erde investieren. Leichter als diese Utopie wären die Probleme auf der Erde zu lösen. Statt Machtkämpfen zwischen Großmächten lieber gemeinsam und ernsthaft eine sinnvolle Zukunft auf der Erde zu gestalten.

Was machen sie im All die ganze Zeit für ihre Zwecke und verkaufen es uns als Forschungsarbeit für die Entwicklung die Menschheit?
Aber in Wirklichkeit verfolgen sie militärische Ziele.
Die denken gar nicht darüber nach wie wir das All verschmutzen, und das seit 55 Jahren. Unzählige Trümmerteile von Satelliten und Ersatzteilen bilden ein Chaos und eine Gefahr im All. Jetzt haben Schweizer Wissenschaftler Satelliten entwickelt die umher fliegenden Weltraummüll aufsammeln sollen, aber und wie lange das dauert ist ungewiss, denn sie finden nur die Teile, die in ihre Umlaufbahn geraten.

Aber leichtgläubige Menschen glauben an eine einfache Lösung im Weltall. Womöglich noch größere Katastrophen lösen das Umweltproblem auf ihre Weise und löschen uns alle aus: Diese Visionen werden von regelrechten Massenhysterien begleitet. Das ist nichts Neues.
Besonders wenn man in der Geschichte der Antike nachliest. Viele Zeugnisse davon wurden später in Form von Texten, Bildnissen und Skulpturen gefunden. Damals hatten sie nicht anders gedacht als in unserer Zeit. Sie hatten damals auch darüber geschrieben. Es gab Mangel an Ressourcen auf der Erde und viele Sünden. Die Menschen begannen damals schon nach einem himmlischen Retter zu suchen. Oder sie dachten es würden Katastrophen über sie kommen. So wie die Sintflut in der Zeit von Noah. Oder viele erwarten dass ein Komet oder Erdbeben kommen, die alles kaputt machen und uns ein neues Leben im Jenseits schenken.
In unserer Zeit sollen die Bomben und Sternenkriege diese Rolle spielen.

Aber ich frage mich wer denkt so. Wer so denkt, hat mit sich selbst ein Problem, wenn er selbst allein nicht damit fertigt werden kann. Deshalb sagt er sich: Warum soll nur ich allein versinken? Dann kommen ihm gleich solche Gedanken in den Kopf wie ein Trugbild. Und wenn er mit den Massen stirbt, denkt er sich „Geteiltes Leid ist halbes Leid“

Dann gibt es welche, die glauben es gibt Außerirdische die uns beobachten, die forschen wie unsere Entwicklung weiter geht und für die wir Primitive sind. Sie träumen davon, dass diese Außerirdischen zu verschieden Sternen fliegen, zum Beispiel auf einen mittleren Stern treffen und dort zusammen kommen, um darüber zu diskutieren, wie sie die Erdbewohner aus ihrer Krise retten könnten.

Die UNO suchten vor fünfzig Jahren gemeinsam Maßnahmen für die Lösung des Problems der Überbevölkerung. Ein Versuch waren Verhütensmittel. Aber trotzdem hat sich die Bevölkerung der asiatischen und afrikanischen Länder bis heute verdoppelt. In Indien wurden sogar die Elefanten an der kostenlosen Verteilung von Verhütensmittel beteiligt. Beauftragte verteilten auf Elefanten reitend Kondome und Anti-Baby-Pillen. Auch in Ägypten wurden Verhütensmittel verteilt doch leider nicht genügend angenommen. Teilweise, in Ländern wie dem Irak zur Zeit Saddam Husseins, ähnlich wie in der Hitlerzeit, wurden die Familien belohnt, wenn sie viele Kinder bekamen weil Saddam viele Soldaten brauchte. Wenn die Menschen über die heutige Situation reden, dann stellen fest, dass die Bevölkerung in Asien und Afrika weiter wächst. Im Gegensatz dazu sinkt der Bevölkerungszuwachs in Europa. Es gibt Völker die vom Aussterben bedroht sind, so wie die Indianer.

Die Wissenschafter hatten vor fünfzig Jahren eine makabere Prognose vorausgesagt. Sie meinten damals das Problem mit der Überbevölkerung würde sich durch Katastrophen, Krankheiten und Kriege von selbst lösen.

Andere wieder sagen, dass wenn auf der Erde alle Ressourcen vernünftig und gemeinsam genutzt würden dann gäbe es gar keine Probleme.
Aber zu unserer Zeit, wenn man berechnet wie viel Platz jedem Menschen nach Menschenrechtsnorm zusteht, dann bräuchten wir eine zweite Erde. Die Menschen sagen es wird in Zukunft Krieg um Wasser geben. Das ist nicht neu.

Es war auch vor tausenden Jahren Sitte, Kriege wegen Wasser und Nahrungsmangel zu führen und auch jetzt nehmen die Kriege kein Ende auf dem Südteil der Erde.

Der Wassermangel vor Tausenden von Jahren hatte ganze Völkerwanderungen ausgelöst. Zum Beispiel die so genannte Semitische Sippenwanderung aus Jemen. Jemen war vorher zur Regierungszeit der Königin Belqiess „Der glückliche Jemen“ genannt worden. Dann mit Wanderungen siedelten sich Menschen aus fast allen antiken Völkern im Jemen an.
Zu unserer Zeit kann man mit Kläranlagen Trinkwasser aus dem Meer gewinnen.
Die Tiere, zum Beispiel die Mäuse man kann kastrieren. Aber bei Menschen ist das unmoralisch. Trotzdem war es in der Zeit des Mittelalters mancherorts erlaubt. Es gab mal ein kleines Mädchen, das ein Paar Mäuse hatte. Dass Kind dachte erst dass ihm die Tiere nur Spaß bringen. Dann war es nach und nach immer ohnmächtiger nachdem es sah, dass sich die Mäuse immer schneller vermehren, dass es nicht so ist wie bei den Menschen. Das Kind weinte und fühlte sich machtlos wegen der Verantwortung. Sie konnte es nicht schaffen die vielen Mäuse zu versorgen. Das war für sie eine Katastrophe. Danach ging seine Mutter mit den Mäusen zum Tierarzt und ließ sie alle kastrieren.

Dr.Mohammed Al-Kuwaiti

Für den Inhalt des Textes ist der oben angegebene Bürgerreporter verantwortlich.

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