Jena (Dr.Al-Kuwaiti) - Die Entwicklung des Lebens begann mit einzelligen Lebewesen. Später entstanden die pflanzlichen und die tierischen Zellen getrennt voneinander. Der Austausch zwischen Zellen und Organe begann, wenn zwei Pflanzenarten zufällig zusammen wuchsen.
Die Menschen lernten von der Natur ihre Wünsche in der Züchtung zu verwirklichen, in dese zum Beispiel Äste von einem Lieblingsbaum auf ihren Baum verpflanzten.
Die Entwicklung des Lebens begann mit einzelligen Lebewesen. Später entstanden die pflanzlichen und die tierischen Zellen getrennt voneinander. Der Austausch zwischen Zellen und Organe begann, wenn zwei Pflanzenarten zufällig zusammen wuchsen.
Die Menschen lernten von der Natur ihre Wünsche in der Züchtung zu verwirklichen, in dese zum Beispiel Äste von einem Lieblingsbaum auf ihren Baum verpflanzten.
Beim Menschen begann es zuerst mit Blutspenden zur Fusion von einem zum anderen Körper. Dann wurden Nieren, Gebärmutter, Geschlechtsorgane, später Leber bis hin zur schwersten und unglaublichen Transplantation eines Herzens in Südafrika durch einen Chirurgen namens Christiaan Barnard verpflanzt. Sie war einer Sensation zur damaligen Zeit vor sechzig Jahren.
Mit dem Wort Liebe gleich kommt das Wort Herz und über eine Herzoperation man denkt man besonders empfindlich, weil das schönste auf der Welt im Herzen steckt.
Mit der neuen Medizin wuchs der Mut für weitere grenzlose Verpflanzungen an menschlichen Körpern, Organen oder Köpfen, es kam die Verpflanzung mit Operationen von Zähnen, Nasen, Ohren, Augen und Haaren bis hin zum ganzen Gesicht.
In der Zukunft baut man an jeder Ecke Werkstatt-Ambulanzen für Menschen mit computergesteuerten Lasergeräten.
Dann geht es weiter bis dahin, dass aus versehen Tierköpfe auf Menschenkörper verpflanzt werden.
In China liegt mit fernsteuerten Operationen schön langst weit vor, weil die klassischen Methoden nicht mehr genügt hatten. Es fehlten die Chirurgen.
Man sieht viele Völker bei Karnevals in Brasilien, Venedig und anderswo oder auch bei religiösen Ritualen wo die Menschen verschiedene Tierköpfe tragen.
Darwin hat mit seiner Theorie über die Entwicklung der Köpfe und Gliedmaßen der Menschen aus denen der Fische, Lurche und so weiter über die Affen erklärt, wie die Kopf- und Körperform der Menschen entstanden ist.
Es gibt Tierhalter die haben so eine starke Liebe zu ihrem Tier, dass sie manchmal ihre Tiere für ihre Kinder oder Partner halten.
Deshalb möchten sie am liebsten ihre Köpfe tauschen mit den Köpfen ihrer Tiere - zum Beispiel wer führt wen: der Halter den Hund oder der Hund seinen Halter.
Ehepaare kommen sich manchmal sehr nah kurz vor dem schlafen. Wenn, die Frau gern möchte sagt sie zu ihrem Mann: „Liebling, du bist ein Genie“ als Lockmittel oder um ihn zu besänftigen und der Mann macht ähnliches, sagt: „Schatze bist du sehr clever“. Aber im Gefühlsrausch ist alles erlaubt. Sogar wenn ein Wunsch in den Sinn kommt, dass beide ihre Köpfe tauschen möchten.
In der Antike damals suchte der Mensch eine Verbindung zwischen Erde und Himmel. Sie fertigten selbst Figuren von Mischwesen zwischen Tier und Mensch als Göttersymbole und Fabelwesen. Zum Beispiel bei den Babyloniern war der Stier heilig, weil er stark ist und seine Hörner wie Halbmonde geformt sind.
Für sie stammt er aus dem Himmel und hat einen Menschenkörper.
Auch bei vielen Völkern glaubten die Menschen an Meerjungfrauen, und noch zu unserer Zeit behaupten viel sie hätten welche bei Spanischenküste gesehen.
Lieber Gott, bewahre mich davor über einen anderen zu urteilen bevor ich nicht eine Weile mit seinem Kopf gedacht habe…
Aber wie geht es weiter nach so einem Kopftausch, zum Beispiel bräuchte man eine gute Idee wie man die Terroristen abschafft, statt dass sie grausam unschuldigen Menschen töten.
Zum Beispiel die Amerikaner bringen ihre tödlichen Bomben ohne Piloten ins Ziel. Es wäre besser, sie zu fangen und ihre Köpfe gegen die Köpfe der Terroristen auszutauschen. Auch die Köpfe von Diktatoren und Kriegstreibern mit ihrer Grausamkeit gegen ihre und andere Völker könnte man gegen Tierköpfe tauschen, was auch nicht neu wäre.
Über das Thema Kopftausch befragt antworteten viele Jenaer mit Akzeptanz aber die Wünsche waren unterschiedlich. Zum Beispiel möchte ein Teil mit ihrem Lieblingsschauspieler oder -sportler, Ehepartner, Diktatoren, Prominente, Politiker, Philosophen oder Haustier tauschen.
Den Amerikanischen Industrieforschern war es mit Gentechnik gelungen, aus Stammzellen eine programmierte Zelle, wie eine Art Mikrochip-Zelle zu pflanzen.
Dass Wort Chip (Baustein) kennen wir alle aus unserm täglichen Nutzen mit verschiedenen Geräten welche mit Mikrochips aus Metall funktionieren. Aber diesmal, ja richtig gehört liebe Leser, haben wir es mit einem Chip aus menschlichen Zellen zu tun.
Das heißt, wenn diese Zellen in einem Reagenzglas gezüchtet und in einer Gebärmutter eingepflanzt werden, dann vermehren sich diese Zellen und es entsteht ein Mensch der mit den Mikrochip-Zellen zum menschlichen Roboter mutiert - das perfekte Material für Machthaber.
Also werden bald Angebote auftauchen über spezielle Banken die Gefrorne Köpfe lagern ähnlich wie Eizellen und Spermien.
Doch wir müssen aufpassen. Was natürlich entsteht hat keine Nebenwirkungen, aber bei allem was der Mensch manipuliert sind ungeahnte Überraschungen nicht absehbar.
In Irak waren Marder sehr gefragt, um in Lebensmittel Geschäften Ratten zu bekämpfen.
Weil in den Geschäften wo die Butter aus Bauerhöfen in Fässern gelagert wurde, musste das ganze Fass weggeworfen werden, wenn eine Ratte drin war.
Zu diesem Thema gibt es ein orientalisches Märchen. Die Köpfe zu tauschen geht nicht ohne Folgen.
Mehrere Marder lebten in einem Dorf und fraßen nur die Ratten. Die Führer der Ratten hatten zu einer Krisensitzung aufgerufen, um über das Problem mit den Mardern zu diskutieren. Sie mussten irgendwelche Maßnahmen ergreifen, damit nicht alle Ratten aus Dorf verschwinden.
Was kam dabei heraus? Die Rattenführer hatten vorgeschlagen, sie könnten Hörner tragen damit sie von den Mardern nicht erkannt werden.
Die Rattenmassen rannten hinter ihren Rattenführern her und die Führer trugen ihre Hörner. Und schließlich rannten die Marder in Richtung der Ratten. Aber mit dem Hörnertrick gab es eine böse Überraschung für die Führer.
Die Marder sahen die Ratten schon von weitem und die Ratten rannten schnell zu ihren Löchern und verschwanden. Ihre Führer wollten ihnen folgen aber sie hatten nicht bedacht, dass ihre Dummköpfe mit den Hörnern zu groß für ihre Schlupflöcher waren. Sie blieben stecken und wurden leichte Beute für die Marder.
Also, passt auf liebe Leser erlaubt niemanden diese Operationen mit Tauschen von Köpfen und Körperteilen an euch zu erproben. Mein Geschreibsel war nur ironische Fantasie..
Dr. Mohammed Al-Kuwaiti
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