Bilder des Tages vom 26.09.2020

Bilder des Tages vom 26.09.2020
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum 40. Jahrestag des Oktoberfestattentats ein konsequentes Vorgehen gegen rechtsextreme Netzwerke gefordert. Das Münchner Oktoberfest war am 26. September 1980 Ziel des schwersten rechtsextremistischen Anschlags in der Nachkriegsgeschichte. Der Attentäter Gundolf Köhler hatte am Haupteingang zum Festgelände in einem Abfallkorb eine Bombe abgelegt und gezündet. Neben dem Attentäter kamen zwölf Oktoberfestbesucher ums Leben, 221 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Sechs Jahre nach ihrem Verschwinden fehlt von 43 mexikanischen Studenten immer noch jede Spur. Vor dem Gebäude der Generalstaatsanwaltschaft in Mexiko-Stadt fordern Angehörige Klarheit über das Schicksal der jungen Leute. Die Studenten waren am 26. September 2014 nahe der Stadt Iguala vermutlich verschleppt und ermordet worden. Bei Protesten gegen den chilenischen Präsidenten Sebastián Piñera in Santiago de Chile schleudert ein Demonstrant einen Feuerlöscher in Richtung eines Polizeifahrzeugs. Ende Oktober könnte es in Chile bei einem Referendum zu einer Änderung der Verfassung kommen. Beim "Marsch für Diversität" ziehen zahlreiche Aktivisten durch die uruguayische Hauptstadt Montevideo, um gegen die Diskriminierung von Menschen aus der LGBT-Community zu demonstrieren. "Homophobie ist schlimmer als Covid-19" ist auf einem Plakat zu lesen. In der US-Stadt Louisville haben erneut hunderte Menschen gegen Polizeigewalt und Straflosigkeit demonstriert. Auslöser der Proteste war die Entscheidung der Justiz, keine Anklage im Zusammenhang mit dem Tod der 26-jährigen Schwarzen Breonna Taylor zu erheben, die bei einem Polizeieinsatz in ihrer Wohnung erschossen worden war.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum 40. Jahrestag des Oktoberfestattentats ein konsequentes Vorgehen gegen rechtsextreme Netzwerke gefordert. Das Münchner Oktoberfest war am 26. September 1980 Ziel des schwersten rechtsextremistischen Anschlags in der Nachkriegsgeschichte. Der Attentäter Gundolf Köhler hatte am Haupteingang zum Festgelände in einem Abfallkorb eine Bombe abgelegt und gezündet. Neben dem Attentäter kamen zwölf Oktoberfestbesucher ums Leben, 221 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.
Sechs Jahre nach ihrem Verschwinden fehlt von 43 mexikanischen Studenten immer noch jede Spur. Vor dem Gebäude der Generalstaatsanwaltschaft in Mexiko-Stadt fordern Angehörige Klarheit über das Schicksal der jungen Leute. Die Studenten waren am 26. September 2014 nahe der Stadt Iguala vermutlich verschleppt und ermordet worden.
Bei Protesten gegen den chilenischen Präsidenten Sebastián Piñera in Santiago de Chile schleudert ein Demonstrant einen Feuerlöscher in Richtung eines Polizeifahrzeugs. Ende Oktober könnte es in Chile bei einem Referendum zu einer Änderung der Verfassung kommen.
Beim "Marsch für Diversität" ziehen zahlreiche Aktivisten durch die uruguayische Hauptstadt Montevideo, um gegen die Diskriminierung von Menschen aus der LGBT-Community zu demonstrieren. "Homophobie ist schlimmer als Covid-19" ist auf einem Plakat zu lesen.
In der US-Stadt Louisville haben erneut hunderte Menschen gegen Polizeigewalt und Straflosigkeit demonstriert. Auslöser der Proteste war die Entscheidung der Justiz, keine Anklage im Zusammenhang mit dem Tod der 26-jährigen Schwarzen Breonna Taylor zu erheben, die bei einem Polizeieinsatz in ihrer Wohnung erschossen worden war.
Quelle: AFP