Grundausbildung der Feuerwehr

Lernen auf Abstand

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© Foto: privat

Brakel (ozm) - Unter besonderen Bedingungen fand in diesem Herbst die Grundausbildung von insgesamt 31 Einsatzkräften der Feuerwehr der Stadt Brakel statt. Bereits im September absolvierten die Teilnehmer im ersten Ausbildungsabschnitt die Grundlagen im Feuerwehrdienst bestehend aus Rechtsgrundlagen, Gefahren der Einsatzstelle, Brand und Löschlehre sowie im praktischen Teil aus Einsatzübungen im Bereich der Brandbekämpfung.
Im zweiten Lehrgangsteil beschäftigten sich die Einsatzkräfte an mehreren Wochenenden unter anderem mit Themen aus dem Bereich „Erste Hilfe“, Mechanik, Heben und Bewegen von Lasten und der technischen Rettung von verunfallten Personen aus Kraftfahrzeugen nach Verkehrsunfällen.
Um die Bedingungen der aktuellen Corona-Schutzverordnung einzuhalten, fand der Theorie Unterricht auf Abstand in der Aula der Gesamtschule statt.
Die praktischen Unterrichtsblöcke und Einsatzübungen wurden in fest eingeteilten Kleingruppen durchgeführt.
Insbesondere im Bereich der technischen Rettung nach Verkehrsunfällen und dem richtigen Handling von hydraulischen Rettungsgeräten legte das Ausbilder-Team um den Lehrgangsleiter, Stadtbrandinspektor Heiner Krug, größten Wert auf eine fundierte Ausbildung der neuen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel. Zur Darstellung von realistischen Übung Stationen hat die Firma Autoverwertung Kass aus Brakel insgesamt 12 Unfallfahrzeuge zu Verfügung gestellt.

Die FW Grundausbildung haben die nachfolgenden Einsatzkräfte erfolgreich abgeschlossen: Janine Knoche, Adham Al Smade, Erwin Leopold, Marvin Timmermann ,Melina Timmermann, Vivien Weise, Julian Behler, Laurenz Behler, Luis Giefers, Markus Husemann, Thorsten Schifferdecker, Andreas Funk, Andreas Scherf, Sebastian Buch, Sebastian Claes, Lutz Hilger, Patrick Römmling, Celine Fehr, Jonas Grewe, Felix Hartmann, Marius Heinemann, Timo Hoffmann, Louis Künne, Max Löneke, Henning Schmidt, Marcel Schulze, Timo Wiehe, Konstantin Zymner, Mark Brune, Christoph Leßmann und Benjamin Speith.

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