Erlebnisreiche Ferien für 20 russische Waisenkinder im Landkreis Hildburghausen

Verabschiedung russischer Ferienkinder in Schirnrod

Schirnrod (wotan) - Am 16. Juni 2011 ab 18.00 Uhr trafen sich Sponsoren, Helfer und Organisatoren des Ferienprojektes zu einer Abschlussfeier.

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Abschiedsgeschenke durch Landrat übergeben

© Foto: wotan

Zwanzig russische Waisenkinder verlebten seit 06. Juni 2011 schöne Ferientage im Schullandheim „Am Bleßberg“ Schirnrod. Viele Partner haben ein erlebnisreiches Programm ermöglicht, wie Tagesausflüge nach Römhild, Hirschendorf, Eisfeld, Haubinda, St. Kilian, in den Nürnberger Zoo und in die Schwimmhalle Hildburghausen.
Landrat Thomas Müller überbrachte den Kindern aus der Region Kursk die Grüße aus der Heimat, wo er das zehnte Jugendworkcamp Ivanowskoje besuchte, in welchem Jugendliche aus dem Landkreis Hildburghausen Sanitäreinrichtungen im Waisenheim sanierten. Thomas Müller dankte auch den Sponsoren und dem Kreisjugendring. Die Vorsitzende des Kreisjugendrings Marina Richter sprach die Hoffnung aus, dass den Kindern das Ferienprogramm gefallen habe, wie zum Beispiel der Besuch bei der Römhilder Feuerwehr oder der Kegelbahn. Marina Richter und Thomas Müller überreichten den Kindern Abschiedsgeschenke. Die Leiterin des Waisenheimes Ivanowskoje dankte für die langjährige Unterstützung durch den Landkreis Hildburghausen. In 17 Jahren wurden 340 Kindern erlebnisreiche Ferien im Landkreis Hildburghausen ermöglicht und seit 10 Jahren weilen Sozialstudenten bei uns.

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Kindergesangstrio

© Foto: wotan

Die Kinder und Studenten zeigten ein buntes Unterhaltungsprogramm. Als erstes bot ein Kindertrio ein Lied über Russland, dann folgte ein Tanz durch zwei Mädchen und zwei Jungen und es schloss sich ein Lied über den russischen Bären an. Zwei Mädchen demonstrierten die Verbindung von Tanz und Akrobatik und das Kinderprogramm beendete das Lied vom Weg der schönen Taten. Die Sozialstudentinnen und ihr einziger männlicher Kommilitone dankten dem Landrat und seinen Mitarbeitern. Sie waren begeistert vom Besuch sozialer Einrichtungen, einem Orgelspiel, vom Team des Rehazentrums Schleusingen und lobten das Förderzentrum Suhl. Das Wohnheim des Bildungszentrums Hildburghausen sei ihnen in den drei Wochen ein echtes Zuhause geworden.

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Programm der Studentinnen

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Sie dankten dem Kreisjugendring und dem Fahrdienst. Abschließend boten die Studentinnen ein kleines Programm aus Tanz und Gesang.
Nach den Darbietungen wurde das Buffet eröffnet und der „Ochse am Spieß“ kam unter das Messer. Schade, dass das Wetter bis zum Veranstaltungsende nicht mitspielte, was der guten Laune aber keinen Abbruch brachte.

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