Wartburgregion (sj) - Gern folgte der junge MdB Christian Hirte dem Aufruf des Bundes Deutscher Forstleute, sich an der Abstimmung zum Waldgebiet des Jahres 2013 zu beteiligen.
Er unterstützt die Bewerbung des Waldgebietes zwischen Wartburg und Alexanderturm bei Ruhla und bittet um rege Teilnahme. Gerade nach dem Sturmtief „Kyrill" im Jahr 2007 hat der Forst bemerkenswerte Arbeit geleistet, betont Christian Hirte und wirbt um Unterstützung der Thüringer Bewerbung. Abgestimmt wird bis zum 15. August 2012 unter www.waldgebiet-des-jahres.de. Vor wenigen Tagen machte sich Hirte selbst ein Bild von den zahlreichen Aktivitäten des zuständigen Forstamtes Marksuhl. Gemeinsam mit Forstamtsleiter Ansgar Pape, einigen Mitarbeitern des Forstamtes, dem Landtagsabgeordneten Gustav Bergemann, dem Ruhlaer Bürgermeister Mario Henning und Interessierten besuchten sie den Rennsteig und Teile des Wanderwegenetzes. Ausgangspunkt der Besichtigung war die Anfrage einer Gymnastikgruppe aus Ruhla. Bei einem Besuch in Reichstag hatte die Gruppe den Zustand der Wanderwege rund um Ruhla kritisiert. Nach der Besichtigung revidierte die Gymnastikgruppe ihre Ansichten und zollten den Bemühungen des Forstamtes hohen Respekt. Der Forstamtsleiter betonte zudem, dass er dankbar für jeden Hinweis aus der Bevölkerung ist und die Verständigung mit den Menschen vor Ort ein wichtiger Bestandteil seiner Arbeit sei. „Der Forst muss heutzutage viele verschiedene Interessen berücksichtigen und diese im Einklang mit der Natur bewerkstelligen. So werden der Staatswald nachhaltig bewirtschaftet, die Wanderwege für den Tourismus nach einer notwendigen Maßnahme wieder hergestellt, die Sicherheit der Wanderer gewährleistet und durch den Verkauf des Holzeinschlages zu-dem noch wirtschaftlich gearbeitet. Diese Arbeit sollten die Menschen der Region mit den wenigen Klicks im Rahmen des Wettbewerbs anerkennen", honorierte Hirte die Arbeit des Forstes.
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