(mpt). Ein Auto muss tipptopp in Schuss sein, damit die Sicherheit gewahrt ist. Hierzu gehören auch die Reifen, die regelmäßig kontrolliert werden sollten. Denn Reifen haben täglich enorme Kräfte beim Bremsen und Beschleunigen auszuhalten.
Auf die Reifen kommt es an: Autofahrer sollten den Zustand der Bereifung, den Luftdruck und die Profiltiefe rund alle zwei Wochen kontrollieren. Spätestens bei drei bis vier Millimetern empfiehlt sich ein Austausch der Gummis.
Die Auflagefläche ist nicht viel größer als eine Postkarte, dennoch muss der Grip bei allen Witterungsverhältnissen stimmen. Aus diesem Grund ist ein regelmäßiger Reifencheck wichtig.
Die beste Fahrstabilität erreicht man, wenn man mit dem richtigen Reifenluftdruck unterwegs ist. Wichtig kann dieser vor allem bei plötzlichen Ausweichmanövern werden, da sich ein Fahrzeug mit einem falschen Reifenluftdruck unter Umständen anders verhält. Ist der Luftdruck zu niedrig, dann sinkt außerdem die Lebensdauer des Reifens, ebenso wie er zu schnell abgenutzt wird und der Kraftstoffverbrauch ansteigt. Jeder kennt die hohen Benzinpreise - wer nicht noch mehr bezahlen möchte, sollte regelmäßig den Luftdruck in den Reifen anpassen. Wenn möglich, sollte man dies alle 14 Tage tun, dabei kann man die Reifen auch gleich auf Beschädigungen absuchen.
Jeder Autoreifen muss eine Mindestprofiltiefe haben. Spätestens wenn diese 1,6 Millimeter erreicht hat, müssen die Reifen laut Gesetz ausgewechselt werden. Die Polizei aber empfiehlt, schon vorher aktiv zu werden. Sicherer ist es auf alle Fälle, Sommerreifen ab einer Profiltiefe von drei Millimetern und Breitreifen ab vier Millimetern zu wechseln.
Beim Tauschen der Bereifung ist immer darauf zu achten, dass die richtigen Reifendimensionen benutzt werden. Es dürfen nur Reifen aufgezogen werden, die auch für das Fahrzeug zugelassen sind. Nutzt man andere, dann erlischt die Betriebserlaubnis. Auf jeder Achse müssen außerdem dieselben Reifen verwendet werden.
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