Kleinobringen (haw) – Das Liedchen kennen Sie doch, oder? „Wer so einen Garten hat…“ Und dann kommen da noch drin vor: die Adelheid und ein Gartenzwerg… Nur, der Song stimmt so nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn er in Kleinobringen geträllert wird und würde.
Patin war Eva Köllner, die Bambus-Fee 2012: Zum 3. Tag des Bambus im Bambusland wurde eine neue Bambus-Sorte getauft. Egon Borowski: „Die hatte bisher nur eine Nummer. Jetzt heißt sie -> ‚Chinesischer Glücksfall’.“
© Foto: hawAus gutem Grund! Egon Borowski wohnt hier und hat einen Garten, den es in Thüringen wohl kaum noch einmal so gibt. (Gartenzwerg wurde noch nicht gesichtet. Und Adelheid…) Einen Areal voller Bambus. Das hat sich mittlerweile schon herumgesprochen. Spätestens nach dem 3. Bambustag kürzlich hat sich die Zahl der Fans für diese Gras-Art deutlich erhöht.
Patin war Eva Köllner, die Bambus-Fee 2012: Ein Höhepunkt der Feierlichkeiten war die Taufe einer neuen Bambus-Sorte fargesia nitida. Die hatte bisher nur eine Nummer. Jetzt heißt sie „Chinese Fortune“ -> „Chinesischer Glücksfall“ Diese Sorte ist winterhart auch für unsere Gegend hier. Und wird bis zu zwei Metern hoch.
All denen, die an dem Bambus-Garten von Kleinobringen nur vorbeifahren, sei gesagt: Der Bambus wird demnächst wieder richtig und überall GRÜN. Was jetzt noch etwas gelb ist, wächst sich raus.
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