Heldburg (wotan) - Das Deutsche Bürgermuseum wird die geschichtlichen Bedingungen, ihre wichtigsten Gebäude und das Leben in einer Burg den interessierten Besuchern vermitteln.
Die Veste Heldburg ist ein idealer Standort für das Deutsche Burgenmuseum. Als Burg des späten Mittelalters wurde sie in der Renaissancezeit und während der Burgenromantik im 19. Jahrhundert weiter genutzt. Jährlich besuchen mehr als 20.000 Geschichtsinteressierte die historischen Gemäuer, die durch die Autobahnen A 71 und A 73 eine günstige Verkehrslage erhielten.
Die Veste Heldburg befindet sich im Eigentum der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten.
Das Deutsche Burgenmuseum wird nach seiner Fertigstellung im Jahre 2014/15 einen Überblick zur Entwicklung des Burgenbaus im deutschen Kulturraum in seinem kulturellen und historischen Umfeld geben.
Es basiert auf neuester Forschung, berücksichtigt aktuelle Erkenntnisse und bezieht sie in die Ausstellung ein.
Im Zentrum des Museums steht die Burg, ihre Entwicklung und Nutzung im Wandel der Zeiten, die Darstellung der Lebenswelt in und mit Burgen.
Das Deutsche Burgenmuseum bildet Informationen zu Burgen und Schlössern in Deutschland und im benachbarten Ausland.
Letztendlich werden Sonderausstellungen, Vorträge, Tagungen und vielseitige kulturelle Angebote eine attraktive Ergänzung des Programms bieten.
Das Deutsche Burgenmuseum wird in fünf Hauptabteilungen gegliedert sein:
- Frühe Burgen des 9. bis 11. Jahrhunderts
- Klassische Burgen im 12. und der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts
- Späte Burgen von der Mitte des 13. Jahrhunderts bis zum 15. Jahrhundert
- Burgenrezeption in Romantik und Historismus vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts.
Noch keine Kommentare vorhanden