Bilder des Tages vom 14.07.2012

Bilder des Tages vom 14.07.2012
Neun Alpha Jets steigen über dem Louvre in Paris auf und verbreiten die Nationalfarben Frankreichs am Himmel. Das Land begeht seinen Nationalfeiertag mit traditionellen Militärparaden. Freudensprung beim Abifestival: In Lingen im Emsland sind rund 10.000 Besucher zur Umsonst-und-Draußen-Party am alten Atomkraftwerk geströmt. Das Festival wird traditionell von den Absolventen der Lingener Gymnasien organisiert. Dunkle Wolken stehen über dem Maschsee in Hannover. Der Juli zeigt sich in weiten Teilen Deutschlands weiterhin von seiner nassen Seite. Auf Tauchstation geht dieser Elefant im Zoo von Kiew. Gut, dass der Dickhäuter einen variablen Schnorchel hat. Angesichts der seit Tagen anhaltenden heftigen Regenfälle haben die japanischen Behörden rund 400.000 Menschen aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. Die japanische Wetterbehörde warnte vor weiteren Erdrutschen und Überschwemmungen auf der südlichen Insel Kyushu, wo pro Stunde elf Zentimeter Regen gemessen wurden. Durch Erdrutsche und Hauseinstürze infolge von Schlammlawinen kamen bisher mindestens 20 Menschen ums Leben.
Neun Alpha Jets steigen über dem Louvre in Paris auf und verbreiten die Nationalfarben Frankreichs am Himmel. Das Land begeht seinen Nationalfeiertag mit traditionellen Militärparaden.
Freudensprung beim Abifestival: In Lingen im Emsland sind rund 10.000 Besucher zur Umsonst-und-Draußen-Party am alten Atomkraftwerk geströmt. Das Festival wird traditionell von den Absolventen der Lingener Gymnasien organisiert.
Dunkle Wolken stehen über dem Maschsee in Hannover. Der Juli zeigt sich in weiten Teilen Deutschlands weiterhin von seiner nassen Seite.
Auf Tauchstation geht dieser Elefant im Zoo von Kiew. Gut, dass der Dickhäuter einen variablen Schnorchel hat.
Angesichts der seit Tagen anhaltenden heftigen Regenfälle haben die japanischen Behörden rund 400.000 Menschen aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. Die japanische Wetterbehörde warnte vor weiteren Erdrutschen und Überschwemmungen auf der südlichen Insel Kyushu, wo pro Stunde elf Zentimeter Regen gemessen wurden. Durch Erdrutsche und Hauseinstürze infolge von Schlammlawinen kamen bisher mindestens 20 Menschen ums Leben.
Quelle: AFP
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