Bilder des Tages vom 11.09.2017

Bilder des Tages vom 11.09.2017
An die Anschläge vom 11. September 2001 erinnern diese beiden Lichtsäulen in New York, die das World Trade Center darstellen sollen. 16 Jahre nach der Attacke will US-Präsident Trump im Pentagon an die Opfer erinnern. Wie nach dem jüngsten Tag sieht die Karibikinsel Saint Martin nach dem Durchzug von Tropensturm "Irma" aus. Im Dorf Marigot steht kaum ein Stein auf dem anderen. Inzwischen ist "Irma" nach Florida weitergezogen. Held oder nicht? In Manila müssen Polizisten Anhänger und Gegner des früheren Diktator Ferdinand Marcos voneinander fernhalten. Zu dessen 100. Geburtstag sind zahlreiche Demonstranten zum Friedhof gekommen, auf dem Marcos Überreste liegen. Das Schicksal der birmanischen Minderheit der Rohingya erregt auch die Gemüter im ebenfalls muslimischen Pakistan. Dort demonstrieren tausende Menschen für mehr Rechte für die Rohingya, die in Birma verfolgt werden. Völlig durchnässt kommt der frühere georgische Präsident Michail Saakaschwili doch noch in der Ukraine an. Hunderte Anhänger begleiten ihn beim Grenzübertritt. In der Ukraine will Saakaschwili gegen Korruption kämpfen.
An die Anschläge vom 11. September 2001 erinnern diese beiden Lichtsäulen in New York, die das World Trade Center darstellen sollen. 16 Jahre nach der Attacke will US-Präsident Trump im Pentagon an die Opfer erinnern.
Wie nach dem jüngsten Tag sieht die Karibikinsel Saint Martin nach dem Durchzug von Tropensturm "Irma" aus. Im Dorf Marigot steht kaum ein Stein auf dem anderen. Inzwischen ist "Irma" nach Florida weitergezogen.
Held oder nicht? In Manila müssen Polizisten Anhänger und Gegner des früheren Diktator Ferdinand Marcos voneinander fernhalten. Zu dessen 100. Geburtstag sind zahlreiche Demonstranten zum Friedhof gekommen, auf dem Marcos Überreste liegen.
Das Schicksal der birmanischen Minderheit der Rohingya erregt auch die Gemüter im ebenfalls muslimischen Pakistan. Dort demonstrieren tausende Menschen für mehr Rechte für die Rohingya, die in Birma verfolgt werden.
Völlig durchnässt kommt der frühere georgische Präsident Michail Saakaschwili doch noch in der Ukraine an. Hunderte Anhänger begleiten ihn beim Grenzübertritt. In der Ukraine will Saakaschwili gegen Korruption kämpfen.
Quelle: AFP
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